Erstellt am 12. Juni 2019 · Arbeitsleben, Gehalt · von

Finanztipps vom Profi – Teil 4: 5 Lügen und 5 Wahrheiten rund ums Geld

Lesezeit: 9 Minuten

Soll ich mein Gehalt investieren? Ist Kaufen besser als Mieten? Und brauch ich überhaupt einen Finanzplan? Im letzten Teil unserer Reihe „Finanztipps vom Profi“ verrät uns Finanzberater Florian Märzendorfer die Wahrheit über fünf gängige Finanzlügen.

Warum arbeiten wir eigentlich? Die allermeisten von uns tun das wohl, um Geld zu verdienen. Aber wie macht man das Beste aus den hart verdienten Moneten, wenn man kein Finanzprofi ist? Unser Gastautor Florian Märzendorfer, CEO von FiP.S, klärt uns auf über die häufigsten Irrtümer rund ums Geld.

Ein Gastartikel von Florian Märzendorfer

5 Lügen und 5 Wahrheiten über Geld, Finanzen und Versicherungen

Florian Märzendorfer

Florian Märzendorfer, CEO von fip-s.at

Wie viel Trüffel steckt in einem Trüffelöl?

Trüffel wurden in den 80er Jahren zu einem globalen Luxusgut. Jeder wollte sie haben. Doch das stellte viele Unternehmen vor ein Problem. Trüffel lassen sich nicht in Massen produzieren. Wie kann man also OHNE TRÜFFEL trotzdem Trüffelöl im großen Stil herstellen?

Das ist einfach. Man verwendet einfach keine Trüffel und nennt das Öl trotzdem Trüffelöl. In Wahrheit handelt es sich um Olivenöl, das mit Trüffelaromen angereichert wird. Trotz des Namens sind in den meisten industriell hergestellten „Trüffelölen“ keine Spur von Trüffel. Der Großteil des industriell hergestellten Trüffelöls ist eine „Lüge“.

Wenn es um unsere Finanzen geht, dann werden uns ebenfalls viele Lügen erzählt. Einige davon reden wir uns selbst ein. Anderen sind wir durch Marketing, wie beim Trüffelöl, einfach ausgeliefert …

Lüge #1: Versicherungen müssen sich rechnen.

Das ist vermutlich die Unwahrheit, die wir uns selbst am öftesten vorsagen. Was ist mit „müssen sich rechnen“ exakt gemeint? Oftmals wird uns beim Thema Versicherungen ein psychologischer Effekt zum Verhängnis. Wenn wir etwas bezahlen, dann erwarten wir, dass wir etwas zurückbekommen. Dazu muss man sich folgendes vor Augen halten: Du hast Versicherungen nicht, damit du, wenn nichts passiert, etwas zurückbekommst. Das ist im grundsätzlichen Sinne nicht die Leistung einer Versicherung. Die Versicherung liefert dir Sicherheit und Schutz. Das ist ihre Leistung und die bekommst du, solange sie besteht, jeden Tag. Das gilt vor allem für existenzbedrohende Risiken.

Stell dir vor, du planst eine Afrikareise. In der Vorbereitung auf die Reise wirst du, je nachdem in welches Gebiet du reist, auch damit konfrontiert sein, dass du für den Notfall Malaria-Medikamente benötigst. Diese wird dir dein Arzt verschreiben und du wirst sie dir vorbeugend kaufen. Zu keinem Zeitpunkt, denkst du dir: „Ja, aber was, wenn mich nur Moskitos stechen, die gar nicht Malaria übertragen? Das Geld gebe ich sicher nicht aus.“ Und das obwohl du von den Malaria-Tabletten nichts monetär zurückbekommst. Doch bei Malaria ist dir die Gefahr mehr bewusst, sie ist greifbarer.

Speziell alle existenzbedrohenden Risiken musst du absichern, und zwar ohne den Gedanken: „Ja, aber was, wenn nichts passiert?“ Wenn nichts passiert, dann freuen wir uns. Falls du dich fragst, um welche Risiken es sich handelt: Lies dazu „Finanztipps vom Profi – Teil 3.1: So gehst du richtig mit deinem Gehalt um“.

Wahrheit #1: Versicherungen für existenzbedrohende Risiken rechnen sich HOFFENTLICH nicht.

Der Sinn der Versicherung ist, dich im Worstcase zu schützen. Niemand, der bei Sinnen ist, wünscht sich, dass er auch wirklich eintritt. Oder wachst du nachts wegen deiner KFZ-Versicherung auf und denkst dir: „Also morgen fahr ich aber mal fix in ein anderes Auto! Sonst habe ich die Versicherung ja ganz umsonst bezahlt.“ Hört sich absurd an, oder? Na ja, nichts anderes machen wir, wenn wir kalkulieren, ob sich eine (existenzbedrohende) Versicherung „rechnet“ …

Lüge #2: Du musst ein zu 100 Prozent sicheres Investment wählen.

Da muss ich dich leider enttäuschen: Nichts im Leben ist zu 100 Prozent risikofrei. Nimm dein persönliches Unfallrisiko: Ob du das Haus verlässt oder zuhause bleibst, es kann dir immer was passieren. Im Jahr 2017 haben sich in Österreich fast 800.000 Menschen bei Unfällen so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus mussten. Nichts im Leben ist zu 100 Prozent sicher (außer der Tod und wer weiß, ob der in 200 Jahren noch sicher ist).

Investments sind da keine Ausnahme. Allerdings ist das kein Problem. Denn man kann das Risiko managen. Bei Investments geht das vor allem durch eine breit diversifizierte (gestreute) Anlage und Zeit. Wenn du dein gesamtes Geld in Bitcoins steckst, dann bist du NICHT diversifiziert. Wenn du nur eine einzige Aktie kaufst (egal, von welchem Unternehmen) dann bist du NICHT diversifiziert. Und wenn du all dein Geld in eine Eigentumswohnung steckst, die du dann vermieten willst, bist du ebenfalls NICHT diversifiziert veranlagt.

Das bedeutet nicht, dass du diese Dinge nicht kaufen solltest (wobei einige fragwürdiger als andere sind) – aber du solltest niemals alles auf eine Karte setzen. Wenn du bei hochspekulativen Investments nicht 90 bis 100 Prozent, sondern nur ein Zehntel deines Vermögens investierst, dann würde ein Totalverlust dein (Finanz-)Leben nicht zerstören.

Wenn man kein Risiko eingehen will, sollte man also nichts investieren, oder?
Wenn wir die Welt nur schwarz-weiß sehen würden, dann ja. Wenn du allerdings gar kein Geld investierst, dann bedeutet das unter anderem:

  • In Niedrigzinsphasen frisst dir die Inflation Jahr für Jahr deine Kaufkraft weg.
  • Mittel- und langfristige Ziele (Hauskauf, finanzielle Freiheit, genug Geld im Alter) wirst du später oder gar nie erreichen.
  • Du verschenkst zwangsläufig hunderttausende Euros.

Auch wenn kein Investment absolut sicher ist, sollte dir die folgende Wahrheit bewusst sein:

Wahrheit #2: Wenn du breit genug aufgestellt bist und lange Zeit hast, dann ist dein Risiko eher theoretisch als praktisch.

Klar kann eine Zombie-Apokalypse ausbrechen. Vielleicht befinden wir uns in zehn Jahren im Atomkrieg. Allerdings sind diese Szenarien sehr unwahrscheinlich und wenn sie passieren, dann ist es vermutlich egal, was wir mit unserem Geld gemacht haben. Vielleicht denkst du dir gerade: „Mit dem rechne ich eh nicht, aber was ist, wenn wieder eine Finanzkrise eintritt und ich genau dann das Geld brauche?“ Die Finanzkrise wird nur ein Problem sein, wenn du zu dem Zeitpunkt:

a) zu einem Großteil in Aktien investiert hast und
b) tatsächlich das Geld brauchst.

Wenn deine Investments sinnvoll geplant sind, dann kann dir das nicht passieren. Wenn du in einem Jahr dein Geld brauchst, dann darfst du nicht mehr zu 100 Prozent in Aktien veranlagt sein. Das wäre, wie wenn du auf der Autobahn am linken Fahrstreifen unterwegs bist, 300 km/h drauf hast und deine Ausfahrt in 50m ist. Da ist der Super-GAU vorprogrammiert.

Lüge #3: Kaufen ist immer besser als mieten.

Ich könnte einen Aktenschrank füllen mit den Hasskommentaren und Anfeindungen, die wir erhalten haben, wenn wir das Thema Mieten vs. Kaufen thematisieren. Die meisten gehen in diese Richtung (die schlimmsten Beschimpfungen lasse ich mal weg):

  • „Da braucht man nicht viel zu überlegen. Mieten ist immer rausgeschmissenes Geld. Kaufen ist immer besser.“
  • „Wie dumm muss man sein, um zu glauben, dass Mieten besser ist als Kaufen.“
  • „Immobilienpreise steigen ja sowieso immer, also muss man kaufen.“

Wie so oft ist das Thema aber nicht so pauschal zu betrachten …

  • Nein, zur Miete zu wohnen ist nicht immer verlorenes Geld.
  • Nein, du bist kein Loser, wenn du mit 35 nicht schon dein Eigenheim hast.
  • Nein, eine Wohnung zu kaufen ist nicht immer besser, als sie zu mieten.
  • Nein, Immobilienpreise steigen real NICHT immer.

Präge dir die folgende Wahrheit ein …

Wahrheit #3: Die Wahrheit ist sehr oft unpopulär.

Das gilt nicht nur für das Thema „Mieten vs. Kaufen“, sondern ist allgemein gültig. Aber bleiben wir noch beim Thema Mieten vs. Kaufen und sehen uns speziell das Thema „Kaufen“ an.

Nur weil sich fünf deiner Freunde hoch verschulden, ihren Kredit mit Ach und Krach auf 35 Jahre zurückzahlen und der Bankangestellte alle Register gezückt hat, damit er ihren „Wohntraum“ erfüllt, heißt das nicht, dass es smart ist. Doch die meisten wollen das nicht hören. Beim Thema Wohnungskauf oder Hausbau scheint das rationale Denken flächendeckend auszufallen. Ob etwas € 20.000 oder mehr kostet, ist egal. Wird halt mehr Kredit aufgenommen.

Dass es beim Hausbau oder Wohnungskauf auf ein paar tausend Euro auf oder ab nicht ankommt, merkt man auch bei den Bearbeitungsgebühren eines Kredits. Denn die liegen meistens zwischen ein bis drei Prozent. Aber was bedeutet das? Wenn du € 300.000 Kreditsumme hast, bezahlst du zwischen € 3.000 bis 9.000  Bearbeitungsgebühr. Ein Prozent ist grundsätzlich völlig okay. Denn eine gute und intensive Finanzierungsberatung, die Ausschreibung an mehrere Banken, die Nachverhandlung von Konditionen, die Kreditvertragsprüfung und alles was sonst noch anfällt, kostet viel Zeit und ist mit viel Know-how verbunden. Das muss auch honoriert werden.

Aber zwei bis drei Prozent Bearbeitungsgebühr sind ein schlechter Witz. Das wäre nur gerechtfertigt, wenn ein Finanzierungsfall wirklich extrem kompliziert ist. Aber wieso ist dann zwei bis drei Prozent Bearbeitungsgebühr keine Ausnahme, sondern fast die Regel? Weil die meisten es einfach unreflektiert bezahlen. Hier wird schlicht und ergreifend das emotionale Thema „eigene vier Wände“ ausgenutzt. Das bedeutet übrigens NICHT, dass eine Bank oder ein seriöser Kreditvermittler kein Geld verdienen soll. Oder dass Kosten der wichtigste Faktor sind. Gar nicht. Es sollte einfach nur fair und in einem Maß sein, das auch mit dem wirklichen Aufwand übereinstimmt.

Eine letzte schmerzliche „Wahrheit“ zum Thema Kredit habe ich noch:
So zu finanzieren, dass du tatsächlich 35 Jahre brauchst, um deinen Kredit zurückzuzahlen, ist vermutlich eine eher suboptimale Entscheidung.

Machen wir dazu ein kurzes Zahlen-Beispiel: Sagen wir, Max braucht € 300.000 Kredit. Sabine braucht ebenfalls € 300.000 Kredit. Max braucht insgesamt 35 Jahre zum Zurückzahlen. Sabine braucht 25 Jahre, bis der Kredit abbezahlt ist. Nehmen wir an, beide haben einen Durchschnitts-Zinssatz von 1,625 Prozent über die gesamte Laufzeit. In dem Fall zahlt Max fast € 30.000  MEHR an Zinsen an die Bank als Sabine. Das bedeutet übrigens nicht, dass 35 Jahre Laufzeit, um anfangs eine niedrigere Rate zu haben, schlecht ist. Das heißt auch nicht, dass Max niemals ein Eigenheim haben soll. Das bedeutet nur, dass Max alles daran setzen sollte, VORZEITIG seinen Kredit zurückzuzahlen. Denn die anfänglich niedrigere Rate kostet langfristig sehr viel Geld (wenn Max nicht vorzeitig Teile des Kredits tilgt).

Das alles bedeutet auch nicht, dass man pauschal pro Kauf oder pro Miete sein soll. Im richtigen Moment kann der Kauf eines Eigenheims die beste Entscheidung sein und Mieten die viel schlechtere. Aber die Annahme, dass Mieten immer schlechter als Kaufen ist, gehört zu den Finanzlügen, die dir finanziell am meisten schaden können. Wesentlich ist eine derart weitreichende Entscheidung (Immobilienkauf) komplett durchzudenken und nicht aufgrund des Herdentriebs („Alle machen das“) oder falschen Annahmen („Kaufen ist immer besser“) zu handeln.

 

Lüge Nummer 4: Einen Finanzplan brauche ich erst, wenn ich viel Geld verdiene oder habe.

Falsch. Wenn’s um deine Finanzen geht, dann hast du dir vielleicht selbst schon gesagt oder von Freunden gehört: „Darum kümmere ich mich, wenn ich mehr verdiene bzw. älter bin.” Fakt ist aber: Egal ob du wenig oder viel verdienst, du brauchst einen Finanzplan. Speziell wenn du am Anfang deiner Karriere stehst, ist ein Finanzplan sogar noch wesentlicher als wenn du millionenschwer bist. So wie bei allen Vorhaben ist einen vernünftigen Plan zu haben, mitentscheidend für den Erfolg.

Aber was ist eigentlich ein Finanzplan?
Finanzplan hört sich schwer greifbar an. Ein sinnvoller Basis-Finanzplan in den ersten Jahren deines Joblebens inkludiert im Grunde diese Fragen:

  • Wie sicherst du dich effektiv, kostengünstig und weitestmöglich gegen Risiken ab? Was brauchst du unbedingt? Was ist nicht notwendig?
  • Wie erreichst du deine kurz-, mittel-, und langfristigen Ziele am besten und effizientesten?
  • Wie kannst du das ohne enormen Zeitaufwand bewältigen?

Je nach Lebensabschnitt bzw. Situation werden natürlich noch andere Themen hinzukommen (z. B. eine Erbschaft). Bei einem Finanzplan geht es auch darum, so bald wie möglich und regelmäßig über Finanzen (egal ob Versicherungen, Geldanlage oder Vorsorge) nachzudenken. Denn es sollte eine Gewohnheit werden, sich um seine Finanzen effektiv und effizient zu kümmern.

Aber zurück zum Thema: „Das brauche ich erst wenn ich X Jahre alt bin oder X verdiene …”
Ein guter Finanzplan inkludiert als Fixpunkt auch deine Versicherungen. Die brauchst du, egal ob du 20.000 € oder 150.000 € im Jahr verdienst. Ansonsten ist dein finanzielles Leben vielleicht schon vorbei, bevor du überhaupt angefangen hast zu sparen …

WAHRHEIT #4: Einen Finanzplan brauchst du jetzt sofort.

Egal in welcher Situation du dich gerade befindest. Der Finanzplan wird basierend auf deinen Umständen natürlich umfangreicher oder kleiner sein. Als Student wirst du beispielsweise im Großteil der Fälle keine dramatisch hohen Geldanlagen planen. Da sollte dein Fokus auf der wesentlichen Absicherung liegen.

Wenn du 35 bist geht’s im Moment vielleicht mehr um das Eigenheim. Doch die groben Inhalte eines Basis-Finanzplans werden immer die Fragen von oben sein. Vielleicht hast du’s bisher nicht oder nur bruchstückhaft gemacht, weil du dir Lüge Nummer 5 einredest …

Lüge Nummer 5: Finanzplanung ist langweilig

Okay, ich geb’s zu. Finanzplanung KANN langweilig sein. Aber nur, wenn du’s falsch machst. Falsch machen bedeutet, dass du dich irgendwie durchwurschtelst. Ein paar Versicherungen hast du vielleicht bei Onkel Franzi oder beim alten Schulfreund bzw. Vereinskollegen. Was die genau können oder ob die wirklich die besten sind, weißt du nicht mit Gewissheit. Dann hast du irgendwas bei der Bank. Ob das perfekt ist, weißt du auch nicht, du hast es halt und das läuft so dahin. Den Bankbetreuer kennst du ja auch von früher oder es ist inzwischen der fünfte in fünf Jahren und du weißt im Moment gar nicht wie er heißt.

Oder du hast gar nichts von all dem. Du machst alles auf eigene Faust. Du glaubst, das passt schon alles so.

„Eine zentrale Gefahr der DIY-Methode ist, dass du gar nicht weißt, was du alles nicht weißt.“

Falls du dir doch bewusst darüber bist, dass du nicht weißt, was du machst, dann fühlst du dich vielleicht dumm. Das bist du NICHT. Wir haben in Österreich einfach keine vernünftige Finanzbildung. Woher solltest du es also wissen.

Die Konsequenz daraus ist, dass du dann entweder gar nichts machst, da das Thema unangenehm ist, oder du dann doch wieder bei Onkel Franzi, dem Schulfreund oder dem Betreuer deiner Eltern landest, wenn das schlechte Gewissen zu groß wird. Diese Situation kannst du ändern.

Du brauchst dazu „nur“ ein Basisverständnis der Finanz- und Versicherungsthemen und dir sollte klar sein, wie cool Finanzplanung sein kann. Stell dir vor du wachst morgens auf und weißt exakt, dass du:

  • sinnvoll für dein Alter vorsorgst.
  • ausreichend für deine eigene Immobilie (oder einen anderen Traum) sparst.
  • du versicherungstechnisch so aufgestellt bist, dass dich finanziell nichts aus der Bahn werfen kann. Egal was passiert.
  • und dir all das nicht viel Zeit kostet.

Das ist kein unerreichbares Traumszenario. Das meiste von dem kannst du sogar halb oder komplett automatisieren. Ist DAS wirklich langweilig?

Wahrheit #5: Sobald du die Themen in den Grundzügen verstehst, ist Finanzplanung spannend, stressfrei und beruhigend

Der Fakt, dass du das hier gerade liest ist der erste Schritt.

Einer deiner nächsten Schritte kann sein, dass du dir unseren kostenfreien und ultimativen Finanzplanungsguide für Uni- und FH-Absolventen ansiehst. Wenn du außerdem eine neutrale Betrachtung des Themas haben willst, sieh dir unseren ultimativen Guide zum Thema Mieten vs. Kaufen an.

Artikelreihe „Finanztipps vom Profi“: Das sind die andere Teile

 

Bildnachweis: shutterstock/SARAVOOT LENG-IAM

Lisa-Marie Linhart

Lisas Liebe gilt dem Wort und der Musik. Bei uns kombiniert sie beides zu wohlklingenden Blogbeiträgen mit dem richtigen Groove für Themen, die das Arbeitsleben leichter und die Karriereplanung einfacher machen.

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