Warum eine Karrieremesse besuchen? Infos zu Unternehmen findet man doch online, Stelleninserate ebenso. Das stimmt zwar, aber das persönliche Gespräch mit Unternehmensvertretern, Absolventen von Traineeprogrammen oder anderen Jobsuchenden ist immer noch die beste Gelegenheit, eine erste Duftmarke beim möglichen Arbeitgeber zu setzen. karriere.at ist im Frühling auf insgesamt zehn Messen vertreten – save the dates!
Sie macht oft den Unterschied aus: Die Arbeitgebermarke oder Employer Brand. Sie beeinflusst, ob sich Bewerber letztlich für oder gegen ein Unternehmen entscheiden. Sie lässt Stellenausschreibungen für gewisse Kandidatenschichten interessant erscheinen oder eben nicht. Entscheidend bei der Pflege einer solchen Marke ist, ob es gelingt, Bewerbern und Mitarbeitern gewisse Werte zu vermitteln. Schafft dies ein Unternehmen nicht, können die eigenen Angestellten sogar zum Reputations-Risiko werden, besagt nun eine Studie.
Hochqualifizierte Fachkräfte sind begehrter denn je: Mehr als die Hälfte der österreichischen Unternehmen muss jeden vierten Wunschkandidaten ziehen lassen, weil es nicht gelingt, diesen für sich zu überzeugen. “Saugut und trotzdem arbeitslos” ist trotzdem ein Schicksal, das mitunter auch Top-Nachwuchskräfte, so genannte “High Potentials”, treffen kann. Denn glaubt man den Ergebnissen einer aktuellen Studie, kritisieren Personalmanager bei diesen in erster Linie zwei Dinge: Selbstüberschätzung und zu geringe Fähigkeit zur Selbstkritik im Job.
Europa wird derzeit von einer unappetitlichen Kaltfront (Heimat des Ungemachs wird in Sibirien vermutet) heimgesucht und noch ist kein Ende in Sicht. Auch in Österreich friert das Volk, insbesondere am Arbeitsplatz, wo es höheren Mächten – ergo den Arbeitgebern – ausgesetzt ist. Diese sind nicht selten der Meinung, dass eine gesunde Kälte noch niemandem geschadet hat. Nicht zuletzt auch ihrem eigenen Geldbeutel. karriere.at-Autorin Rita Obergeschwandner informiert: Gibt es Kälte-Richtlinien an Österreichs Arbeitsplätzen? Außerdem: Wärmste Empfehlungen, wie man im Job nicht auskühlt.
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Frischgebackener Uni-Absolvent? Ab ins Berufsleben! Oder doch in ein erstes Praktikum und dann gleich ins nächste? Wie sieht der Berufseinstieg für junge Akademiker eigentlich aus? Generation Praktikum oder nachgefragte High-Potentials? Wie die Ist-Situation bei Absolventen aussieht und was beim Berufseinstieg wichtig ist, haben Soziologen nun für das Arbeitsmarktservice Tirol (AMS) erhoben.
Sie zählen nach wie vor zu den heißesten Aktien am Arbeitsmarkt: Qualifizierte IT-Fachkräfte. Im abgelaufenen Jahr war die Nachfrage nach IT-Spezialisten sogar so groß wie im Rekordjahr 2008. Wie der aktuelle it-indikator2011 belegt, ist der Stellenmarkt für diese Berufsgruppe 2011 im Jahresvergleich um ein knappes Viertel (24 Prozent) gewachsen! Besonders gute Jobchancen finden derzeit Projektmanager, Vertriebskräfte und Systembetreuer vor.
Uni-Absolventen mögen Trainee-Programme – immer mehr können sich vorstellen, ihre Berufskarriere in einem firmeninternen Ausbildungs-Curriculum zu starten. Denn die Vorteile liegen klar auf der Hand: Man durchläuft mehrere Abteilungen, lernt seine Ausbildung, Stärken und Kenntnisse im Reality-Check einzuschätzen. Und man hat die Chance, sich mit Leistung und Engagement einen Namen zu machen. Dabei ist das Verhältnis Trainee-Unternehmen nicht immer ganz ungetrübt. Worauf es Betrieben und Trainees ankommt, beleuchtet nun eine Studie.
Ein Posting am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Und am Abend gibt es dann die Kurzzusammenfassung: Überstandene Krisen, lästige Kollegen und ein überaus gemeiner Chef! Und das alles auf dem silbernen Tablett, damit ja alle “Freunde” auf Facebook sehen, wie grauenhaft der heutige Arbeitstag war. Das Ergebnis: Mitleidsbekundungen wie “Du Arme!” oder “Halt durch!” kommen einem haufenweise zugeflogen! So toll ist die virtuelle Freundschaft. Was aber, wenn einer dieser Freunde gar kein wirklicher Freund ist? Welche Informationen vertrauen Sie Ihren Facebook-Freunden wirklich an? Weiterlesen »