Erstellt am 26. April 2019 · Arbeitsleben · von

Ab ins Wochenende! So schließt ihr eure Arbeitswoche gut ab

Lesezeit: 2 Minuten

Thank God Its Friday! Ihr freut euch auf ein erholsames Wochenende und hofft, dass die nächste Arbeitswoche gut laufen wird? Dann solltet ihr die vergangenen Arbeitstage heute richtig abschließen. Das sorgt nicht nur für eine chaosfreie nächste Woche, sondern auch dafür, dass euch in der Freizeit keine Gedanken an anstehende Aufgaben oder Termine ereilen.

Freitag. Noch schnell alles erledigen, was erledigt gehört und dann nix wie weg hier! So ähnlich handhaben es viele von uns und vergessen vor lauter Denken ans Wochenende einen sauberen Cut zwischen dieser und der nächsten Woche zu setzen. In den zwei freien Tagen dazwischen kommt dann das schlechte Gewissen: Hab ich das Mail noch abgeschickt? War für Montagfrüh nicht ein Termin angesetzt? Und hätte ich etwas für nächste Woche vorbereiten sollen? Damit das nicht passiert, helfen euch diese vier Tipps:

In vier Schritten zum guten Wochenabschluss:

Aufräumen – online und offline

Weil es ein gutes Gefühl ist, wenn Montag morgens keine ungelesenen oder unerledigten E-Mails im Postfach lauern. Falls das Aufräumen eurer Inbox ein größeres Projekt wird, widmet der Mission Inbox Zero doch einen fixen Zeitpunkt an jedem Freitag. Aufräumen tut auch analog gut: Leert den Schreibtisch, entsorgt Altpapier oder bringt die Ablage noch schnell auf den aktuellen Stand.

Delegierte Aufgaben checken

Im Lauf der Arbeitswoche habt ihr vielleicht die eine oder andere Aufgabe an Kollegen weitergegeben. Bei wichtigen Dingen lohnt sich eine kurze Nachfrage: Wie ist der Stand der Dinge, wurden Tasks mit hoher Priorität erledigt? Versäumtes kann dich am Montag unverhofft einholen – auch wenn es nicht deine Schuld war, dass etwas nicht erledigt oder vergessen wurde.

Wochenrückblick To-Do-Liste

Zeit für die Überprüfung der To-Do-Liste: Nicht Erledigtes in die Liste der nächsten Woche übertragen und checken, welche Schritte für welches Projekt demnächst notwendig sind. Kalender nicht vergessen und nachsehen, ob euch am Montag vielleicht ein wichtiger Termin erwartet.

Zeit für Reflexion

Je nach Zeit, Lust und Laune könnt ihr das große Ganze oder nur die Arbeitswoche betrachten, gern auch schriftlich: Was lief gut, was weniger? Welche Dinge kann ich selbst beeinflussen, wann bin ich von anderen abhängig? Wenn ihr eine schlechte Woche im Job hattet, lohnt sich ein genauerer Blick. Es kann nicht immer alles glatt laufen, ihr solltet den Zeitpunkt für eine notwendige Veränderung aber nicht verpassen. Das muss nicht gleich eine Neuorientierung mit Jobwechsel sein – oft reicht auch ein Gespräch mit der Führungskraft oder Kollegen, um Konflikte zu beseitigen. Andernfalls schleppt ihr störende Dinge von Woche zu Woche.

Langsam ins Wochenende gehen

Besonders nach einer harten Woche tut ein langsamer Übergang ins Wochenende gut: Das kann ein kurzer Fußweg sein oder die bewusste Entscheidung, freitags das Rad oder die Öffis für den Arbeitsweg zu benutzen. Nicht jeder schüttelt mit Überschreiten der Bürotürschwelle alles ab, was im Lauf der Woche so passiert ist. Außerdem warten für viele direkt nach Feierabend am Freitag die ersten privaten To-Dos – zum Beispiel, sich auf der Suche nach Wochenendproviant durch einen überfüllten Supermarkt zu wälzen. Spart euch das für später auf und genießt den Start ins Wochenende bewusst.

Bildnachweis: shutterstock/ArthurStock

Redaktion

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