30. November 2018 · Arbeitsleben · von

Zum ersten Adventwochenende: Tipps gegen den Weihnachtsstress

Und plötzlich ist wieder Advent: Die Tage bis Weihnachten sind schnell gezählt und in vielen heimischen Büros heißt es auch heuer wieder: Dieses oder jenes muss bis Weihnachten noch erledigt werden. Addiert man noch die privaten Geschenk-Herausforderungen, ist Hektik vorprogrammiert. Mit unseren sieben Tipps gegen den Weihnachtsstress kann der Advent aber trotzdem so richtig besinnlich werden.

Das erste Adventwochenende ist da und spätestens jetzt wird wohl den meisten bewusst, dass Weihnachten wirklich vor der Tür steht. Die ersten Weihnachtskarten und -geschenke liegen vielleicht schon am Schreibtisch, die Adventkalender-Öffnungs-Reihenfolge mit den Kollegen ist längst ausgeschnapst. Denkt man dann noch an die unzähligen Abendtermine, ist Panik angesagt … Weihnachtsfeiern da, Punschtrinken dort, und zu guter Letzt das Adventkonzert in der Schule – 24 Tage sind nicht genug! Wir beugen dem vor: Mit sieben Tipps für die Stressfallen der Vorweihnachtszeit.

Die stressreichen Sieben: Tipps gegen die Weihnachtshektik

  1. Stress mit den Vorbereitungen? Fang jetzt an! Wer früh genug mit den Weihnachtsvorbereitungen anfängt, realistisch plant und einen Zeitpolster für Unvorhergesehenes parat hat, spart sich viel Hektik und bewahrt die Nerven.
  2. Stopp sagen: Wer kennt das nicht? Vor Jahresabschluss geht es in den meisten Firmen noch einmal so richtig stressig zu. Daher ist es besonders wichtig, auch einmal Stopp zu sagen bzw. sich rechtzeitig zu melden, wenn man keine freien Kapazitäten mehr hat. Auch der Arbeitgeber kann dazu beitragen, die Stressbelastung für die Mitarbeiter möglichst gering zu halten.
  3. Pause machen: Meistens nimmt man sich zu wenig Zeit für Pausen. Abhilfe schaffen hier die Pausen, die man ohnehin machen muss. Etwa das Warten auf den Bus oder die Zeit im Stau. Anstatt sich zu ärgern kann man versuchen, die Auszeit als solche hinzunehmen.
  4. Das Glas ist halbvoll: Der Spruch ist alt, sein Wahrheitsgehalt jedoch so aktuell wie eh und je. Stress ist immer abhängig von der jeweiligen Einschätzung und Situation. Umgemünzt auf Weihnachten könnte dies etwa bedeuten: Nicht ärgern, dass noch Geschenke fehlen, sondern sich über jene freuen, die man schon hat.
  5. Ausweichen statt auszucken: Weihnachtslieder sind, das ist außer Frage, nicht jedermanns Sache. Anstatt sich der Beschallung in den Kaufhäusern auszusetzen, könnte man dieser einfach Ausweichen – etwa in dem man online oder in musikfreien Geschäften kauft.
  6. Traditionen und deren Ablaufdatum: Weihnachten bzw. die Weihnachtsfeiertage laufen in vielen Familien seit jeher nach dem gleichen Muster ab. Traditionen sind schön, manchmal hilft es jedoch auch, sich von manchen zu verabschieden bzw. sie zu adaptieren. Oft ist es sogar eine große Erleichterung für alle Beteiligten, wenn sich starre Traditionen ein wenig auslösen.
  7. Das richtige Timing: Stress lässt sich (leider) nicht timen und gehetzt unter dem Christbaum kommt wohl keiner in Feststimmung. Um eine gemütliche und möglichst entspannte Atmosphäre zu schaffen, kommt es daher auf das richtige Timing an. Die Bescherung oder das Essen flexibel zu gestalten bzw. im Fall der Fäll etwa zu verschieben, kann hierbei Abhilfe verschaffen.

 

Bildnachweis: phBodrova/shutterstock

Redaktion

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