1. Oktober 2018 · Arbeitsleben · von

Zum Tag des Kaffees: Fun Facts rund ums schwarze Gold

Unumgängliche Starthilfe in den Tag, der einzig verlässliche Retter während des Mittagstiefs und zwischendurch in aller Gemütlichkeit mit Freunden genießbar: Die Rede ist vom Kaffee! Für manche nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken, rümpfen andere allein schon beim Geruch die Nase. Über den Muntermacher kann man denken, was man möchte, doch eines steht fest: Es gibt allerlei amüsante Fun Facts, die wir zum Tag des Kaffees für euch zusammengetragen haben.

Der Ziege sei Dank!

Der Legende zufolge wurden der Kaffee und seine aufputschende Wirkung um circa 800 nach Christus in Äthiopien von einem Ziegenhirten entdeckt. Er bemerkte nämlich, dass seine Tiere nach dem Verzehr der Kaffeebeeren ungestüm zu „tanzen“ begannen. Ein aus der Gegend stammender Mönch bereitete daraus schließlich ein Getränk zu. Das Resultat: Das Gebräu hielt ihn die ganze Nacht wach und der Kaffee war geboren!

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Coffee overdose – klingt lustig, ist es aber nicht

Bekanntlich kann man im Leben mit so einigen Dingen übers Ziel hinausschießen. Der eigene Kaffeekonsum ist da keine Ausnahme. Wer ein paar Tassen zu viel intus hat, läuft beispielsweise Gefahr, Halluzinationen zu erleiden – denn Kaffee zählt zu den psychoaktiven Substanzen! Wird eine gewisse Dosis überschritten, kann sich unser morgendliches Lieblingsgetränk jedoch ganz schnell in unseren schlimmsten Albtraum verwandeln. 70 Tassen Kaffee haben immerhin genug Koffeeinpower, um einen 70 Kilo schweren Menschen zu töten.

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Teddy Roosevelt – ein Ausnahme-Kaffee-Trinker!

Der 26. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat sich seiner Zeit offensichtlich nicht viel aus solchen Richtlinien gemacht. Er ging nicht nur als erster Amerikaner, dem der Friedensnobelpreis zugesprochen wurde, in die Geschichte ein, sondern machte sich auch als exzessiver Kaffeetrinker einen Namen. Seine tägliche Ration betrug eine amerikanische Gallone oder übersetzt: fast vier Liter! Bitte nicht nachmachen!

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Kaffee als Getränk des Teufels

Im Verlauf der Jahrhunderte gab es immer wieder Bemühungen, Kaffee aus dem Alltag der Menschheit zu verbannen. Im 16. Jahrhundert befanden italienische Gläubige das Gebräu als „satanisch“ und „unchristlich“, weshalb Christen vom Konsum abzusehen hätten. Papst Clemens VIII machte ihnen als bekennender Kaffeeliebhaber allerdings einen Strich durch die Rechnung und setzte das Verbot 1600 wieder außer Kraft. „Dieses Getränk des Satans ist köstlich“, soll er gesagt haben. Das sehen wir genauso!

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Von niedlichen Katzencafés …

Du kannst dir nichts Schöneres vorstellen, als in aller Ruhe deinen Iced Cappuccino mit Sojamilch zu trinken, während ein Stubentiger ein Nickerchen auf deinem Schoß einlegt? In Wien und Klagenfurt werden solche Träume wahr, denn dort findest du zwei sogenannte Katzencafés. Der Trend stammt ursprünglich aus Korea und Japan und ist (endlich) auch in unsere Gefilde übergeschwappt.

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… und überteuertem Katzenkaffee

Für nicht einmal ein halbes Kilo des teuersten Kaffees der Welt legen Feinschmecker zur Zeit mehr als 500 Euro auf den Tisch. Verrückter als der Preis ist unserer Meinung nach aber der Ursprung dieses wertvollen Guts: Der Kopi Luwak entstammt nämlich den Fäkalien des Luwaks, einer auf Sumatra beheimateten Wildkatze. Deren Mägen können die Kaffeebohnen nicht verdauen, stattdessen werden diese während des Verdauungsprozesses fermentiert und wieder ausgeschieden. Der Geschmack des Kopi Luwak wird als geschmeidig und schokoladig beschrieben. Na, Mahlzeit!

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Bianca Schedlberger

Biancas Traumjob seit Kindertagen? Schriftstellerin, irgendwann. Bis dahin wird für karriere.at fleißig getextet, unter anderem auch Blogposts.

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