Erstellt am 23. März 2020 · Arbeitsleben · von

Zeitmanagement im Homeoffice: 3 Tipps für mehr Disziplin

Lesezeit: 2 Minuten

Zeitmanagement im Homeoffice ist eigentlich ganz leicht, wenn man sich an drei Grundregeln hält. Mit diesen Tipps gelingt dir das Arbeiten von zuhause produktiv und diszipliniert:

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Home Working ist für viele eine echte Herausforderung. Und spätestens jetzt, wo so viele von zuhause aus arbeiten, ist klar, dass Homeoffice keineswegs wie Urlaub ist. Die einen arbeiten plötzlich fast rund um die Uhr, den anderen fällt es schwer, einen Rhythmus zu finden. Genau der ist aber der Schlüssel zum Erfolg! Wir zeigen dir, was du tun musst, um dich weder in Trödeleien zu verlieren, noch zu viel zu arbeiten.

Die Zeit im Homeoffice besser einteilen

Wenn du die folgenden Tipps liest, wirst du dir vielleicht denken: Was, mehr habt ihr nicht zu bieten? Die simple Antwort ist: nein. Um zuhause effizient und diszipliniert zu arbeiten, ist nämlich nicht mehr nötig als diese drei Schritte. Sie auch tatsächlich durchzuführen, ist aber wesentlich schwieriger – du wirst sehen …

3 Grundregeln für mehr Disziplin beim Home Working:

  1. Definiere deine Arbeitszeiten: Am besten hältst du dich an deine gewohnten Bürozeiten. Wenn du keine hast, definiere Arbeitszeiten, die für deinen Biorhythmus angenehm sind und gleichzeitig einen regelmäßigen Austausch mit deinen Kollegen ermöglichen.
  2. Mach jeden Tag zur selben Zeit längere Pausen: 15 Minuten Kaffeepause am Vor- und Nachmittag, mindestens 30 Minuten zu Mittag. Diese Pausen sorgen für einen frischen Kopf. Am besten vereinbarst du dabei einen Video-Call oder ein Telefonat mit einigen Kollegen – ganz so, als ob ihr euch im Büro auf einen Kaffee treffen würdet.
  3. Trag deine To-Dos im Kalender ein: Telefonate, Deadlines, wichtige E-Mails oder auch Pausen: Trag alle diese Dinge in deinen Kalender ein! Habt ihr einen gemeinsamen Kalender in Outlook oder anderen Programmen, markiere dich in diesen Zeiten als „nicht verfügbar“, dann wissen auch deine Kollegen Bescheid. Wenn du deine Termine zusätzlich in einen analogen Stehkalender oder ein Notizbuch einträgst, behältst du sie besser im Kopf. Denn Handgeschriebenes vergisst man nicht so leicht.

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Bildnachweis: shutterstock/GaudiLab

Lisa-Marie Linhart

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