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Gehaltsverhandlung vorbereitung fipsjam 2022

Bewerben, Gehaltverhandeln & Karriere: 2 Jahre nach Beginn der Pandemie

Gehalt Erstellt am: 13. Mai 2022 11 Min.

Wie haben sich die letzten beiden Jahre auf das Thema Gehaltsverhandlung ausgewirkt? Wie intensiv bereiten sich junge Arbeitnehmer*innen darauf vor und wie wichtig ist Hochschulabsolvent*innen die Karriere? Finanzexperte Florian Märzendorfer von fip-s.at verrät die Ergebnisse des aktuellen FiP.S-JAM (Jungakademiker-Monitor) und erklärt, warum er sich dabei wie auf einer Zeitreise fühlt.

Ein Gastartikel von Florian Märzendorfer, CEO von fip-s.at

Albert Einstein nahm 20 Jahre lang keine Änderung an seiner Abschlussprüfung vor.

Seine Studierenden in Princeton bekamen immer wieder die gleichen Fragen. Es dauerte nur ein paar Jahre, bis sie das bemerkten. Auch anderen Professoren fiel auf, dass Einstein immer wieder die gleiche Abschlussprüfung verwendete. Einer dieser Professoren sprach ihn darauf an. Warum verwendest du Jahr für Jahr dieselben Fragen?

Die Antwort von Einstein darauf war: Weil sich die Antworten immer wieder ändern. Albert sagt mit dieser Antwort im Grunde: Das einzig Konstante ist der Wandel. Dies gilt nicht nur für Lehrstoff, sondern für das Leben an sich. Ob dies in Einsteins Fall, von Jahr zu Jahr, tatsächlich so war, weiß ich nicht. Eines stimmt aber sicher: Die Antwort, die vor 20 Jahren richtig war, war 20 Jahre später falsch.

Florian maerzendorfer

Florian Märzendorfer, CEO von fip-s.at

Wenn es um Bewerben, Gehaltverhandeln & Co. geht, geben Jungabsolvent*innen seit Jahren dieselben Antworten

Leider sind diese „Antworten“ in vielen Fällen von Anfang an mangelhaft. Wir haben zu Beginn des Jahres 2022 wieder unseren FiP.S-JAM (Jungakademiker-Monitor) durchgeführt und im ersten Moment habe ich mir gedacht, dass ich in ein Wurmloch gefallen bin und vor der Pandemie wieder rausgekommen bin. Wir widmen uns in diesem Artikel deshalb unter anderem folgenden Fragestellungen:

  • Wie hat sich die Vorbereitungsdauer auf ein Vorstellungsgespräch verändert und was können wir daraus schließen?
  • Wer plant sein Gehalt zu verhandeln, wie lange ist die Vorbereitungszeit darauf und gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen?
  • Welche Erkenntnisse können wir aus mehreren Jahren Jungabsolventen-Monitor gewinnen und wie kannst du daraus für deine Karriere & dein Gehalt Kapital schlagen?

Beginnen wir mit …

1. Die Vorbereitungsdauer auf ein Vorstellungsgespräch ist wieder gesunken

Im Jahr 2022 bereiten sich 35,8 Prozent der Absolvent*innen mehr als eine Stunde auf ein Bewerbungsgespräch vor. Das ist der niedrigste Wert seitdem wir den Jungakademiker-Monitor machen (im Jänner 2021 lag der Wert bei 40,6). Rund ein Drittel bereitet sich maximal 30 Minuten vor und der Rest nicht länger als eine Stunde.

Die Herausforderungen sind gleich geblieben

Nach wie vor nennen fast 70 Prozent der Studienteilnehmer*innen die Gehaltsverhandlung im Rahmen des Bewerbungsgesprächs als größte Herausforderung. Gefolgt von der richtigen Reaktion auf unangenehme Fragen. Hier hat sich im Vergleich zum FiP.S JAM aus 2021 nichts verändert. Und alles was ich im Artikel von damals geschrieben habe, gilt auch heute noch. Es hätte mich persönlich auch gewundert, wenn alles anders gewesen wäre. Denn durch die Pandemie hat sich am Bewerbungsprozess und Gehalt verhandeln nichts Grundlegendes verändert. Es ist nicht wie die Relativitätstheorie von Einstein, die wirklich fast alles veränderte. Ob die Fragen virtuell oder im persönlichen Gespräch gestellt werden, ist irrelevant.

Im Artikel aus dem Jahr 2021 gehe ich im Detail darauf ein, warum es so entscheidend ist, sich mehr Zeit für die Vorbereitung zu nehmen und was man im Detail machen kann. Das spare ich mir diesmal, da du es ja nachlesen kannst (eine Kurzzusammenfassung gibt es im letzten Drittel dieses Artikels trotzdem). Ich möchte mich etwas mehr mit der folgenden Frage beschäftigen:

Warum bereiten sich die Jungakademiker nicht länger und intensiver vor?

Liegt es vielleicht daran, dass den meisten die persönliche Karriere einfach nicht so wichtig ist? Hier ist die Prozentzahl gegenüber 2020 tatsächlich etwas gesunken. Sie ist aber noch immer auf einem sehr hohen Niveau (78 vs. 73 Prozent ist die Karriere sehr oder eher wichtig). Aus persönlichen Gesprächen mit Klienten habe ich ebenfalls nicht den Eindruck gewonnen, dass dies der Grund ist. Bei der Wahl des Studiums sagen sieben von zehn, dass sie ihr Studium wählen, um bessere Karrieremöglichkeiten zu haben. Ebensoviele nennen ein höheres Gehalt als Faktor für das Studium (hier ist der Wert im Vergleich zu 2021 deutlich gestiegen). Also Karriere & Gehalt ist den Absolventen definitiv wichtig.

Ich persönlich glaube, dass die zu geringe Vorbereitungszeit daran liegt, dass wir einerseits zu viele Informationen und andererseits zu wenig konkrete Ratgeber haben

Ich weiß, das hört sich so an, als ob ich mir in ein und demselben Satz selbst widerspreche. Lass es mich erklären. Yuval Noah Harari beginnt sein Buch 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert mit dem Satz:

In einer Welt, die überflutet wird von bedeutungslosen Informationen, ist Klarheit Macht.

Anscheinend gab es bis zum 18. Jahrhundert einen Mann, der bis dahin jedes Buch gelesen hatte, das es gab. Zumindest habe ich darüber in Stephen Hawkings Buch Kurze Antworten auf große Fragen gelesen. Selbst wenn wir heutzutage 10 Bücher am Tag lesen könnten, würden wir zehntausende Jahre brauchen, um auch nur ansatzweise alle Bücher der Welt zu konsumieren. Vor allem kommen jeden Tag mehr als 10 neue Bücher dazu.

„A wealth of information creates a poverty of attention.“

Herbert Simon

Was bedeutet das für uns?

Die Antwort ist nicht noch mehr Informationen (ich weiß, das ist etwas ironisch, da du gerade einen NEUEN Artikel liest). Derek Sivers hat das recht schön formuliert: If (more) information was the answer, then we’d all be billionaires with perfect abs.

Stell dir vor, du füllst ein Wasserglas. Wenn du nicht aufhörst, geht das Glas über. Irgendwann muss man aufhören das Glas zu befüllen und damit beginnen zu trinken. Soll nichts anderes heißen als: Es geht darum die Information, die man gesammelt hat, auch umzusetzen.

Sagen wir du müsstest dich morgen für einen neuen Job bewerben

Wie stellst du sicher, dass dein Lebenslauf und dein Anschreiben absolut top sind? Wie kannst du dich von allen anderen Kandidaten abheben, bevor du deine Unterlagen versendest? Wie stellst du sicher, dass du Weltklasse im Vorstellungsgespräch bist?

Ich habe vorhin erwähnt, dass es oftmals an konkreten Ratgebern fehlt. Für deine Bewerbungsfähigkeiten hat das heute ein Ende. Mache folgendes:

  • Schau dir unseren kostenlosen Kurs Vom Studium zum Traumjob (LINK: www.vomstudiumzumtraumjob.at) an. Egal ob du gerade mit dem Studium fertig geworden bist oder nicht, lass dich vom Titel nicht abschrecken. Du findest dort alles, was du für eine erfolgreiche Bewerbung benötigst.
  • Gehe die karriere.at Blogartikel durch und notiere dir was du daraus für deinen Bewerbungsprozess mitnehmen willst.
  • Plane konkrete Zeit für diese Tätigkeiten in deinem Kalender ein. Und zwar jetzt.

Widmen wir uns als Nächstes dem Gehaltsthema.

2. Gehalt: Wie viele planen zu verhandeln?

Wie siehts mit der Vorbereitungszeit aus?

Sehen wir uns zuerst an, wie zufrieden die Jungabsolvent*innen sind. Sehr zufrieden sind aktuell mit ihrem Gehalt 13,8 Prozent. Etwas über 15 Prozent sind eher oder sehr unzufrieden. Der Rest ist teilweise oder eher zufrieden. Die Tendenz gegenüber dem Ergebnis aus 2021 zeigt, dass etwas mehr unzufrieden sind und die, die eher zufrieden sind ebenfalls weniger geworden sind.

Ich habe vorhin bereits erwähnt, dass bei den ausschlaggebenden Faktoren für ein Studium fast sieben von zehn die Aussicht auf ein höheres Gehalt anführen. Am Höhepunkt der Pandemie war das „nur“ für sechs von zehn der Fall.

Gehalt ist also nach wie vor für viele sehr wichtig

Das ist jetzt keine epochale Erkenntnis. Doch leider sind auch zwei Dinge gleich geblieben …

  • Die viel zu kurze Vorbereitungszeit auf eine Gehaltsverhandlung
  • Die Tatsache, dass viele gar nicht planen, ihr Gehalt zu verhandeln

Falls du denkst, dass alle bereits so gut vorbereitet sind, und sie sich deshalb nicht lange auf eine Gehaltsverhandlung vorbereiten müssen, dann zeigt uns der FiP.S JAM, dass das nicht stimmt.

Vorbereitung gehalt grafik 1

Ca. ein Drittel fühlt sich eher schlecht oder sehr schlecht auf eine Gehaltsverhandlung vorbereitet. Bei den Frauen sind es sogar nur knapp 24 Prozent, die sich sehr gut oder eher gut vorbereitet fühlen.

Bei der Vorbereitungsdauer gibt es keinen Unterschied bei den Geschlechtern

Vorbereitung gehalt grafik 2

Alle bereiten sich zu wenig vor. 55 Prozent nehmen sich 30 Minuten oder weniger Zeit. Nur 19 Prozent bereiten sich länger als eine Stunde auf ein Gehaltsgespräch vor. Die Vorbereitungszeit war im Durchschnitt noch nie kürzer. 57 Prozent werden ihr Gehalt in diesem Jahr nicht verhandeln. Bei den Frauen geben nur knapp 27 Prozent an, dass sie ihr Gehalt verhandeln wollen (bei den Männern sind es immerhin fast 42). Die Werte sind auf einem ähnlich „schlechten“ Niveau wie Anfang 2021. Damals hätte man noch meinen können, dass die Pandemie schuld ist.

Fassen wir also zusammen:

  • Viele fühlen sich schlecht vorbereitet. Bei Frauen ist dies noch viel gravierender als bei Männern.
  • Ein Großteil bereitet sich allerdings zeitlich wenig bis gar nicht auf ein Gehaltsgespräch vor.
  • Mehr als die Hälfte wird ihr Gehalt nicht verhandeln.

Wenn man ein Rezept zusammenstellen müsste, um sicherzustellen, dass man bestimmt nicht mehr Gehalt bekommt, dann schaut es im Großen und Ganzen so aus wie gerade beschrieben. Die größten drei Herausforderungen für die Studienteilnehmer sind nach wie vor:

  • Ich fühle mich bei Gehaltsverhandlungen unwohl.
  • Die Reaktion auf eine ablehnende Haltung des Arbeitgebers.
  • Das Fehlen einer passenden Strategie zur erfolgreichen Gehaltsverhandlung.

Die Antwort auf diese Herausforderungen ist leider nicht, den Kopf in den Sand zu stecken und gar nicht zu verhandeln. Es ist auch nicht sich 30 Minuten vorzubereiten und dann zu hoffen, dass man bei der Verhandlung brilliert. Falls sich die nächsten Sätze wie ein Deja-Vu anfühlen, dann ist das kein Bug in der Matrix. Ich habe das in der Art und Weise schon mehrmals empfohlen.

Für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung mach Folgendes:

  1. Hör dir die Episode #10 von „Wie du willst!“, dem karriere.at Podcast, mit mir an, da gehts speziell ums Thema Gehaltsverhandlung & Co. Episode #25 beschäftigt sich speziell mit der Gehaltsverhandlung als Frau.
  2. Hol dir unseren Fahrplan zur (garantierten) Gehaltserhöhung. Hier gehts zum Download.

Und dann fülle das Glas bitte nicht an, bis es übergeht, sondern trinke. Reservier dir wie vorhin bereits erwähnt Zeit in deinem Kalender. Anstatt einer Stunde Netflix, Disney+ und Co nimm dir Zeit für dein Gehalt. Wenn du für ein paar Wochen jeden Abend 45 Minuten Zeit investierst, wird dich das Ergebnis überraschen.

3. Was kannst du aus den FiP.S JAM Ergebnissen für dich mitnehmen?

Egal ob vor oder nach der Pandemie. Die grundsätzlichen Tendenzen, wenn es um unsere Karriere geht, sind nicht dramatisch anders geworden. Wenn es um Themen wie die Vorbereitungszeit auf ein Bewerbungsgespräch oder eine Gehaltsverhandlung geht, dann ist das insgesamt betrachtet bedenklich. Viele Arbeitgeber*innen können vermutlich die Sektkorken knallen lassen, wenn man sich speziell die Zahlen zum Thema Gehaltsverhandlung ansieht.

Wenn dir dein Gehalt tatsächlich nicht wichtig ist. Oder dir deine Karriere egal ist, dann ist das alles irrelevant.

Vermutlich hättest du dann allerdings nicht bis hier her gelesen. Ich nehme also an, dir ist dein Gehalt zumindest etwas wichtig und dein Job bzw. deine berufliche Entwicklung ist dir auch nicht völlig gleichgültig. Wenn dem so ist, dann sind die Ergebnisse des FiP.S JAMs für dich persönlich eine gute Nachricht.

Du kannst dich nach wie vor, relativ einfach, dramatisch von allen anderen abheben

Die Pandemie hat nicht dazu geführt, dass sich alle intensiv auf eine Gehaltsverhandlung vorbereiten. Das ist für die durchschnittliche Gehaltsentwicklung und Karriereentwicklung zwar traurig, doch für dich individuell gut. Dies bedeutet nämlich, dass deine Vorgesetzten es nach wie vor nicht gewohnt sind, dass jemand sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzt. Bei einer Bewerbung kannst du dich nach wie vor von allen anderen Kandidat*innen positiv unterscheiden, indem du etwas Zeit investierst.

„Normal is not something to aspire to, it’s something to get away from.“

Jodie Foster

Wenn es darum geht sich mit seiner Karriere zu beschäftigen oder sich auf ein Gehaltsgespräch vorzubereiten, dann stimme ich Jodie Foster zu 100 Prozent zu. Wenn du das gleiche machst, wie alle anderen, dann wirst du dieselben Resultate erzielen.

„It is impossible to produce superior performance unless you do something different.“

John Templeton

Etwas anders zu machen, etwas besser zu machen

… ist, wenn es um Bewerbungen und Gehalt verhandeln geht, nicht so schwer wie es sich anhört. Doch es startet mit der Erkenntnis, dass du Zeit investieren musst. Unterschätze dabei nicht wie viel du mit ein bisschen Zeit schaffen kannst.

Im Gegensatz zu den Antworten auf Albert Einsteins Abschlussexamen ändert sich die grundsätzliche Herangehensweise beim Bewerben und beim Gehalt verhandeln nicht ständig.

Wenn du die Zeit also einmal investiert hast, dann kannst du die Früchte davon sehr lange genießen. Du kannst dir das wie bei einem Baum vorstellen: Auch er braucht auf Dauer etwas Pflege, doch im ersten Schritt geht es einmal darum, ihn überhaupt zu pflanzen. Also investiere die Zeit.

Deine nächsten Schritte

Hier eine kurze Empfehlung zur weiteren Vorgehensweise:

  1. Reserviere dir aktiv Zeit für das Thema Karriere. Vielleicht startest du jeden Samstag und Sonntagmorgen mit 90 Minuten für deine Karriere. Vielleicht widmest du jeden Abend 45 Minuten dem Thema Bewerbung und Gehalt. Egal wie du es dir aufteilst – das Wichtigste ist, dass du es machst.
  2. Damit du in deiner reservierten Zeit sofort loslegen kannst und nicht erst nachdenken musst mit was du beginnst, solltest du dir eine Liste jener Dinge erstellen, die du durcharbeiten und angehen willst.

Hier ein paar Vorschläge nochmals zusammengefasst:

  • Hör die die karriere.at Podcasts zum Thema Gehalt & Bewerbung an.

Du kannst auch mal eine halbe Stunde für Recherche reservieren und dir Artikel & Co. speichern, die du dann in deiner „Karrierezeit“ durchliest und dir Notizen dazu machst.

Nochmals: Die meisten Leute unterschätzen, wie drastisch sich ihre (Karriere-) Situation mit ein bisschen Zeitinvestition und Arbeit zum Besseren verändern lässt.

Viel Erfolg :)


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