Gefällt dir dieser Artikel?

bewerbung 150x150 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie?Irgendetwas Kreatives muss her. Etwas, das die Aufmerksamkeit des Personalchefs so richtig fesselt. Die Idealkombination aus Anschreiben, Lebenslauf und Kunstwerk, die die eigene Persönlichkeit optimal darstellt. Nicht zu schrill, aber trotzdem sexy für die Augen. Wenn es ans Bewerben geht, denken viele Jobsuchende – gerade für Kreativ-Jobs – so oder so ähnlich. Doch haben Personalchefs wirklich ihre Freude mit Kreativ-Bewerbungen? Worauf sollte man als Bewerber achten? Und wo lauern Gefahren? Wir haben uns bei Profis umgehört und im Netz nach Beispielen gestöbert.

Erinnern Sie sich noch an Hagan Blount? Jener US-Social-Media-Strategist, dessen Kreativ-Bewerbung wir vor knapp zwei Wochen vorgestellt haben? Ein Paradebeispiel dafür, wie man Leute mit einer einzigen A4-Seite Lebenslauf in seinen Bann ziehen kann. Mit einem vollgestopften, witzig designten A4-Sheet schafft es der ausgebildete Lehrer, seinen Werdegang bis hin zum Social Media-Manager in Spe darzulegen. Inklusive Referenzen, Erreichbarkeit und Zahlen, Daten, Fakten. Eindrucksvoll!

Einige weitere Beispiele (die meisten haben wir im Kreativ-Bewerbungs-Blog vizualresume.com und auf mashable.com gefunden), gibt es im Laufe des Artikels – einfach klicken, um sie in ganzer Pracht zu sehen.

MichaelAnderson CV mashable 150x150 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie? Passport CV vizualresume 150x150 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie? MariaRybak CV vizualresume 150x150 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie?

Doch wie stehen Personalverantwortliche und Bewerbungsprofis solch aufwändig aufbereiteten Bewerbungen und Lebensläufen gegenüber? Was nervt sie? Ist es sinnvoll, Zeit und Mühen in diese Richtung zu investieren? Wenn ja, für welche Jobs ist es praktikabel? Und: Welche Dinge sind – bei aller kreativen Freiheit – trotzdem ‘Pflicht’ und was sollte man tunlichst vermeiden?

Persönlichkeit zeigen!

JordanCarroll CV vizualresume 150x150 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie?Natürlich: Kreativ-Bewerbungen sind in erster Linie etwas für Kreative, die in der Regel auch in der Kreativwirtschaft einen Job ergattern wollen. Und dort sind Bewerbungen, die gleichzeitig als Arbeitsproben herhalten können, auch durchaus gern gesehen, erklärt Max Ulrich Stolz, Human Resources Manager von der Reichl und Partner Werbeagentur: “Generell erwarten wir bei der Gruppe der Kreativen, also Grafik Designer, Art- und Creative Directors sowie Texter und Konzeptionisten, schon eine gewisse kreative Behandlung der jeweiligen Bewerbung. Auch Bewerbungen im Account Management sind wohltuend und erfrischend, wenn eine kreative persönliche Note erkennbar ist.”

Karrierejournalist, Bestsellerautor und “Karrierebibel”-Blogger Jochen Mai ergänzt: “Letztlich kommt es auf die Persönlichkeit des jeweiligen Bewerbers, auf die angestrebte Branche und den Beruf an. So kann es beispielsweise sein, dass man sich für eine konservative Branche bewirbt, dort aber einen kreativen Beruf ausübt, beispielsweise als Social Media Manager im Marketing einer Bank. In diesem Fall ist es sicher kein Fehler, zu zeigen, dass man auch auf dieser Klaviatur spielen kann. Allerdings ist – wie immer – zu beachten, dass die Dosis das Gift macht.”

Branche vs. Funktion

PauMorgan CV mashable 150x150 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie?Eine Gefahr, die auch Bewerbungs- und Karrierecoach Gabriela Novotny sieht: “Innerhalb seines Fachbereichs kann ein Bewerber einen kreativen Zugang zur Bewerbung wählen: Ein Spieleentwickler entwirft ein Spiel,die Modedesignerin sendet ein Kleid, der Geologe seine Evolutionsgeschichte – versehen mit den persönlichen CV-Informationen. Und innerhalb dieser Positionierung gibt es dann wieder eine Bandbreite von fachlich konventionell bis kreativ. Einem Apotheker oder Controller hilft eine kreative Bewerbung im Social Media Style oder als Landkartendarstellung gar nichts.”

Welche Botschaft will ich vermitteln?

BrandonKleinman Facebook 150x150 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie?Was jedem Kreativ-Bewerber bewusst sein muss, ist, dass er mit seinen unkonventionellen Features auch eine Botschaft mitschickt. Bestes Beispiel dafür: Eingangs zitierter Hagan Blount. “Mit einer solchen Arbeitsprobe zeige ich als Bewerber auch, wo ich hineinpasse. Bei diesem Beispiel sieht der Empfänger, dass der Absender gut und in seinem Bereich extrem versiert ist. Die Bewerbung zeigt aber auch, dass er absolut keine Lust hat, konventionell zu arbeiten. Allein aus der Art seiner Sprache, mit der er flott dahinschnodert, wird der durchschnittliche Personalchef schließen, dass er für einen klassischen Jahresbericht der Falsche ist”, analysiert Novotny.

“Keinesfalls kreativ sein um des Kreativseins Willen”, warnt auch Karrierebibel-Macher Jochen Mai – vor allem dann, wenn man sich abgedroschener Bilder bedient. Keinen Sinn hätte es, sich beispielsweise unter dem Motto “Ich bin die Nadel im Heuhaufen, die Sie schon lange gesucht haben” zu präsentieren und eine dem Anschein nach kreative Bewerbung herumzubauen.  “Was hat das für eine Aussage? Der Ansprechpartner will wissen, was mich für den Job qualifiziert und keinen alten Witz hören”, betont Mai. Letztendlich gehe es ja darum, mit Kreativelementen zu zeigen, dass man zu einem Unternehmen passt. “Der Personalverantwortliche will wissen: Was ist das für ein Mensch? Wie tickt er? Das ersetzt zwar niemals ein Vorstellungsgespräch, kann aber einiges vorwegnehmen.” Also: Kreativität muss einen Zweck haben.

Was fängt ein Personalchef damit an?

802.11 CV vizualresume 150x150 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie?Die Kardinalfrage. Das Schlimmste, was man nach Tagen oder gar Wochen des Bastelns einer schönen Bewerbung bewirken kann, ist, dass sich der angeschriebene Personalchef gar nicht mit dem Elaborat beschäftigt. “Man darf bei Bewerbungen nicht darauf vergessen, dass sie normalerweise in der HR-Abteilung eingehen. Dort will man möglichst rasch erkennen, ob die Anforderungen nach dem ausgeschriebenen Profil erfüllt sind”, warnt karriere.Coach Andrea Starzer. Soll heißen: Muss ein Personalverantwortlicher erst in mühevoller Kleinarbeit die Basisdaten eines Bewerbers entschlüsseln, wird die aufwändigste Guerilla-Bewerbung wohl eher nicht berücksichtigt werden.

ChuckDLay CV vizualresume 150x150 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie?Worin sich alle Karriere-Experten einig sind: Läuft eine Bewerbung auf klassischem Weg ab, also entweder als Reaktion auf ein Inserat oder als Initiativbewerbung, so sollten kreative Elemente ausschließlich als zusätzliche Features verwendet werden, um die eigene Persönlichkeit und herausragende Fähigkeiten zu unterstreichen. “Eine solche Einbindung in eine klassische Bewerbung per E-Mail kann beispielsweise als Link oder QR-Code erfolgen”, betont Karriere-Autor Jochen Mai: “In etwa unter der Überschrift ‘Mehr zur Persönlichkeit’”.

Doch nicht nur bei Inseraten, sondern auch bei freien Stellen im “verdeckten Stellenmarkt”, also jenen, die intern oder ohne Ausschreibung besetzt werden, sollte man die Form wahren: “Wenn ich herausfinde, dass ein Unternehmen in meinem Bereich sucht, muss ich ebenfalls den Kontakt konventionell herstellen und dann beweisen, dass ich etwas kann”, weiß Novotny.

Um eine konservative Bewerbung herum kommt man auch beim HR-Manager der Werbeagentur nicht: “Die konservative Behandlung einer Bewerbung gilt für alle Personen, ob sie nun im kreativen Bereich tätig sein wollen oder in anderen Bereichen”, betont Reichl und Partner-HR-Manager Max Ulrich Stolz.

Gibt es No-Gos?

Gibt es und das sind im Grunde jene Fehler, die man in jeder Form der Bewerbung tunlichst vermeiden sollte, weiß der HR-Mann aus der Werbebranche:

  • Intransparenz des Lebenslaufes
  • Unklarheiten
  • Beugungen oder Weglassen der Formaldaten
  • Fremde Ideen als eigene zu verkaufen
  • Verleugnen von Daten und Informationen zur eigenen Person

JochenMai CreditJochenMai 150x150 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie? novotny 150x150 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie? stan3 150x150 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie?

Jochen Mai, Karrierebibel; Gabriela Novotny, bewerbung.at; Andrea Starzer, karriere.at

Diskutieren Sie mit!

Wie ticken Österreichs Personalverantwortliche? Hat es Sinn, sich mit einem außergewöhnlichen Lebenslauf vorzustellen oder hat man mit der gut gemachten Schema-F-Bewerbung doch mehr Chancen?

Kreative Bewerber willkommen!

Übrigens – etwas Werbung in eigener Sache: karriere.at sucht Verstärkung im Grafik-Bereich für sein Team in Linz – da sind kreativ-seriöse Bewerbungen durchaus willkommen!

Karriere at Grafik 228x300 Kreativ Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie?

Kommentare (17)

  1. \zer gut

    Tsetska | Mittwoch, 11. Mai 2011 um 16:02 Uhr
  2. Ich frage mich, warum arbeitssuchende Personen noch immer als Bittsteller und Kostenverursacher bei vielen Unternehmen angesehen werden und nicht als Gewinnproduzenten und als Teampartner für das Unternehmen? Genauso fehlt mir der firmenseitige Respekt gegenüber den BewerberInnen, die ein perfektes Bewerbungsschreiben und Lebenslauf abliefern sollen aber viele Unternehmen nicht einmal eine Absagemail oder schriftliches Schreiben zusenden. Diese angeführte Kritik ist meine persönliche Erfahrung und auch mitgeteilte Erfahrung vieler Menschen, die ich in den letzten 10 Jahren getroffen und kennengelernt habe.

    A.D. | Mittwoch, 11. Mai 2011 um 21:05 Uhr
  3. Was mir aufgefallen ist, dass bei einem dieser “Kreativ”-Bewerbung eine E-Mail-Adresse lunyboy@… verwendet wurde. Eventuell wäre eine etwas seriösere E-Mail-Adresse á la vorname.nachname@ “besser”?

    Kreativität: In der Softwareentwicklung (damit meine ich nicht Spiele-Entwicklung) ist auch Kreativität gefragt, aber nicht in so optisch ansprechender Form wie hier dargestellt. Wie in einem Beispiel gezeigt, alles, auf eine A4-Seite zu quetschen finde ich nicht besonders gut, wenn es dann unübersichtlich wirkt bzw. wenn alles auf eine A4-Seite passt, frage ich mich, wie viele Jahre Erfahrung man da rein-stopfen kann.

    Ich habe es nicht geschafft und musste so mit 3 A4-Seiten in tabellarischer/klassischer Form aufwarten. Denke aber, dass ich damit ganz gut gelegen bin, denn es kamen 95% positive Rückmeldungen. Die restlichen 5% würde ich wie folgt aufteilen:
    2% Absagen; 3% haben überhaupt nicht geantwortet; Ich denke, ein Standardsatz á la “Wir Danken Ihnen für Ihre Bewerbung, müssen Ihnen jedoch mitteilen bla bla bla …” sollte da schon drin sein.

    Bei den 3% stumm gebliebenen hat sich jedoch herausgestellt, dass auch andere diese Erfahrung mit genau diesen Unternehmen gemacht haben und bei genauerer Betrachtung wage ich zu behaupten, dass es solche Unternehmen sind, die nicht ernsthaft auf der Suche nach Mitarbeitern sind, sondern es schaut eben gut aus, wenn auf der Firmen-Homepage steht: “Expandierendes Unternehmen”, “Wachsendes Unternehmen” etc. Ist aber nur meine Meinung …

    Harald-René Flasch | Mittwoch, 11. Mai 2011 um 21:38 Uhr
  4. Es ist ja gut und schön, kreative Bewerbungen schreiben zu können, muss hier aber auch einmal bemerken, dass dies nur für junge Bewerber/-innen gilt. Wenn man aber schon die 50 überschritten hat, aus betriebsbedingten Gründen entlassen wird, hat man einfach keine Chance mehr, egal ob man kreativ ist oder konservativ, fleißig und gewissenhaft. Man ist wirklich nur noch Bittsteller und Kostenverursacher. Eine Bewerbung schreiben kommt einer Prostitution gleich. Man nennt es im Fachjargon “gut verkaufen”.

    Angelika Kamke | Donnerstag, 12. Mai 2011 um 06:43 Uhr
  5. @A.D.: Bittsteller? Das liegt daran, daß sich 9 von 10 Bewerber als Bittsteller präsentieren und sich weit unter Ihrem Wert verkaufen. Schade, wie ich finde, denn im Prinzip hat jeder Bewerber die gleiche Chance (abhängig vom Jobangebot und Ausbildung natürlich) und ist somit selber schuld, wenn er nicht in die engere Wahl kommt. Aber die Opferrolle zu spielen ist natürlich einfacher :-)

    cwening | Donnerstag, 12. Mai 2011 um 06:59 Uhr
  6. Eigentlich sollten die Unternehmen mehr tun, um sich zu präsentieren. Wann wird endlich der Bewerber umworben, wie es sich in einem heiß umkämpften War for Talents eigentlich notwendig wäre?

    Stefanie Spitzy | Donnerstag, 12. Mai 2011 um 09:31 Uhr
  7. @cwening : Ich habe in den letzten Jahren so einige Fortbildungskurse besucht und sehr oft die Aussage gehört, “man fühle sich als Bittsteller wenn man Bewerbungen aussendet” und das waren öfter auch Personen mit höheren Ausbildungen und Positionen, die in namhaften Firmen tätig waren.

    A.D. | Donnerstag, 12. Mai 2011 um 11:47 Uhr
  8. @ Stefanie Spitzy: Die Zeit wird kommen, wo Firmen die BewerberInnen schätzen werden und auch bei einer Absage, alle BewerberInnen darüber informieren werden.

    A.D. | Donnerstag, 12. Mai 2011 um 11:49 Uhr
  9. @ Angelika Kamke: Deiner Aussage kann ich nur zustimmen, da ich sehr oft diese von Personen ab 45+ gehört habe. Sogar im Kurrier war eine Umfrage über die Zufreidenheit des derzeitigen Jobs bei Personen ( in höheren Positionen genauso) ab 38+ und mehr als 50% waren nicht zufrieden und bereit das Unternehmen zu wechseln aber auf Grund von Angst vor (Wortwörtlich im Kurrier)”billigere und jungere Konkurenz” am Arbeitsmarkt und der Tatsache, daß man ab ca.40+ es sehr schwer hat am Arbeitsmarkt wieder Fuß zufassen.

    A.D. | Donnerstag, 12. Mai 2011 um 11:56 Uhr
  10. [...] tollen Artikel gab´s diese Woche auch auf dem Karriere.at Blog zu lesen -> “Kreativ-Bewerbung: Genialer Schachzug oder Schuss ins Knie?” – super [...]

  11. Ich weiß, dass es Arbeitsvermittlungsfirmen gibt, die alle Bewerber über 45 Jahren aussortieren – das ist leider eine Tatsache, Oder weiß jemand, wir man DAS ändern könnte???

    Zum Kommentar vom 11.05.2011 21:05 Uhr:
    Also meiner Meinung nach ist man nur dann Bittsteller, wenn man sich auch so fühlt. Natürlich ist es nicht schön, wenn man bereits mehr als 200 Bewerbungen verschickt hat und keine Antwort bekommt. Da hat man auch das Recht, frustriert zu sein. Erst nachdem ich ein etwas provokantes Mail zusätzlich zur “klassischen Bewerbung” mitgesandt habe, sind etliche Antworten eingetroffen. Sogar sehr positive Rückmeldungen waren dabei.

    Zum Kommentar vom 12.05.2011 11:49 Uhr:
    Das gab es schon, nämlich in den 70iger Jahren. Nach meiner Lehrzeit als “Bürokaufmann”wurde ich von 2 Firmen abgeworben und habe mich für die mit dem höchsten Gehalt entschieden. Das heißt aber nicht immer, dass es auch ein guter Job ist. Als es mir dort nicht mehr gefiel und ich gekündigt habe, hatte ich wieder mehrere Angebote zur Auswahl. Damals wurde man wirklich noch “abgeworben”! Natürlich mußte man seinen Job beherrschen und zeitlich flexibel sein.

    Ich wünsche allen, auch den jobsuchenden jungen Leuten, dass es wieder so wird. Begeisterung für den ausgesuchten Beruf halte ich für eine Grundvoraussetzung, um zur Höchstform aufzulaufen.

    Von der Wirtschaft und den Firmen wünsche ich mir, dass sie auch den Menschen, die älter als 40 oder 50 Jahre sind, die Chance geben, Ihr Können zu präsentieren. Nicht alle sind frustriert oder langsam und die Erfahrung, die wir “Best-Ager” haben, sollte nicht unterschätzt werden.

    In diesem Sinne – einen guten Job für ALLE!!!
    G.E.

    Gertraud Endl | Montag, 16. Mai 2011 um 15:45 Uhr
  12. sorry, habe was korrigiert und nun ist der Artikel 2 x erschienen.
    Tut mir leid!

    Gertraud Endl | Montag, 16. Mai 2011 um 15:48 Uhr
  13. [...] hat mit dem Social Media Manager aus Wien gesprochen. Sein Tipp an alle, die es ihm mit einer kreativen Bewerbung nachmachen wollen: “Reden, reden, reden! Erzählen, was man kann und was man [...]

  14. wegen: Verleugnen von Daten und Informationen zur eigenen Person.

    - geht es darum, dass man alles bekannt geben muss? Auch wenn man noch wo arbeitet und sich wo bewirbt – soll man die aktuelle Firma bekannt geben?
    Ich habe schon oft gehört, dass dann die Chefs von dem Unternehmen angerufen haben, wo man arbeitet und sich da erkundigt haben
    … klingt mir zu riskant.

    - Ansonsten: sehr gelungener Artikel, da ich selber gerade in der Situation stecke – bin kfm. Assistentin und mache bald meine Prüfung als Grafikerin für Printdesign am Wifi.

    Lee Andersson | Montag, 30. Mai 2011 um 16:43 Uhr
  15. [...] ist noch ein langer Weg bis sich Online-Portfolios auch in Österreich etablieren werden, jedoch ist eine Tendenz dafür definitiv ablesbar: Für Bewerber, die aus der Masse hervorstehen [...]

  16. [...] härter und kompromissloser kämpfen. Das macht eine gute Radrundfahrt aus, genauso wie die anspruchsvollen Bewerber einen guten Bewerbungsprozess [...]

  17. [...] Mimik kann bei kreativen Bewerbungsfotos auch schon mal frech oder keck sein. Schließlich wollen Sie durch dieses Foto auffallen. In [...]

Kommentar hinzufügen

* benötigte Angaben
Bitte beachten Sie die karriere.at Kommentar-Richtlinien.

Gefällt dir dieser Artikel?
X