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Selbstmotivation

Selbstmotivation: 7 Tipps, um dich wieder zu motivieren

Produktivität Erstellt am: 13. August 2018 3 Min.

Wie kann ich mich motivieren? Die Frage aller Fragen an besonders zähen Tagen. Wenn überhaupt nichts weitergehen will und der Arbeitstag scheinbar kein Ende nimmt. Vielleicht benötigst du eine Motivationsspritze? Wir haben sieben Tipps für den kurzen Motivationsboost zwischendurch.

Der Tag zieht sich, das Arbeitspensum wird immer mehr statt weniger, aber eines fehlt dir ganz eindeutig: Motivation, um die Dinge endlich anzupacken. Wenn das ein Dauerzustand wird, sollte die Suche nach einer neuen Aufgabe oder einem neuen Job an der Tagesordnung stehen. Für fallweise „faule Phasen“ helfen dir diese Tipps hoffentlich weiter:

Raus aus dem Motivationstief: 7 Erste-Hilfe-Tipps

  1. Immer das Ziel vor Augen Visualisierung hilft beim Erreichen kleiner und großer Ziele. Dabei musst du so konkret wie möglich werden und dir vorstellen, dass du dein Ziel bereits erreicht hast: Rufe dir das befreiende Gefühl beim Durchstreichen eines Tasks auf der To-do-Liste ins Gedächtnis, die Erleichterung nach Abgabe eines Projektes oder das gute Gefühl, wenn ein Kunde den Vertrag unterzeichnet.
  2. Das richtige Mindset Das schaffe ich nie. Ich kann mich nicht konzentrieren. Das Ergebnis wird sicher nicht gut. Keine guten Gedanken, um ein Projekt anzupacken. Ersetze negative Gedanken durch positive, die dich vorantreiben: Ich kann mich auf diese Aufgabe voll und ganz konzentrieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Fühlt sich anfangs vielleicht ein wenig sonderbar an, aber wenn die Motivation schon auf dem Tiefpunkt angelangt ist - was hast du zu verlieren?
  3. Passt deine To-do-Liste zu dir? Ja, das Führen einer To-do-Liste ist ein alter Hut - aber: vielleicht passt deine Liste gar nicht zu dir? Es gibt unzählige Arten, seine Aufgaben zu sortieren, zu priorisieren und in schaffbare Teilstücke einzuteilen. Digital, analog, in Listen, in Mind-Maps, in Tabellen, als Zeitspirale und und und. Du bist vielleicht am besten mit dem guten alten Notizbuch beraten oder liebst die Freiheit, die dir ein Bullet Journal bietet? Teste verschiedene Methoden, um herauszufinden, welche Art der To-do-Liste dich am meisten motiviert.
  4. Manipuliere dich nicht selbst Noch schnell ein Anruf, Blumen gießen, E-Mails checken, Druckerpapier nachfüllen – Hand aufs Herz: Womit lenkst du dich ab, wenn du keine Lust hast, eine Aufgabe anzupacken? Kampf der Aufschieberitis!
  5. Belohne dich Das Belohnungssystem funktioniert einfach. Nach Erledigung einer unangenehmen oder schwierigen Aufgabe ist es deshalb Zeit für eine Belohnung: Früher Feierabend machen, ein Buch kaufen, in der Pause ein Eis essen oder als guilty pleasure ein seichtes Video auf YouTube ansehen. Dir fällt da sicher noch mehr ein. Achte auf eine ausgewogene Mischung aus materiellen und immateriellen Belohnungen. Sonst endet ein produktiver Arbeitstag schnell im Kaufrausch, denn: Verdient ist verdient, oder?
  6. Setze dich unter Druck Funktioniert nicht für jeden, aber für all jene, die eine Deadline brauchen, um aktiv zu werden. Die eigentliche Frist für die Erledigung nicht nur nach vorne verlegen, sondern auch im Terminkalender so eintragen. Sieh es als Challenge: Kannst du die Aufgabe auch in kurzer Zeit erledigen?
  7. Wissen, wann es Zeit ist aufzugeben Sad but true - an manchen Tagen geht einfach nichts mehr und bevor du dich weiter quälst: Morgen ist auch noch ein Tag. Mach früher Feierabend, pack die Arbeit weg und gönn dir eine Auszeit. Die nächste stressige Phase kommt bestimmt - und das Leben ist so viel mehr als das Abarbeiten von Aufgaben.

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