16. November 2017 · Arbeitsleben · von

Kleine Anleitung: Positiv denken und sich sein Leben erleichtern

Manche Menschen sind Meister des Optimismus während es anderen eher schwer fällt, positiv zu denken. Ganz ohne Anspruch auf die berühmte rosarote Brille lohnt es sich, optimistisch durchs Leben zu gehen. Wenn es mit dem positiven Denken einmal nicht klappen sollte, hier ein paar Anregungen für dich:

Positiv denken: 5 Schritte für dich

Es gibt sie natürlich, die Frohnatur, die seit ihrer Kindheit überwiegend das Gute sieht in der Welt oder den Optimisten, dessen Charakter einfach von Grund auf positiv geprägt ist. Positives denken fällt solchen Menschen von vornherein eher leicht. Eine optimistische Grundeinstellung wird dir nicht einfach in die Wiege gelegt, sie ist aber erlernbar.

#1 Du hast die Wahl

Wie du die Welt siehst und wie du mit Schwierigkeiten umgehst, das liegt ganz in deiner Hand. Niemand ist gefeit vor plötzlich auftauchenden Hürden, Krisen, Problemen oder Schicksalsschlägen. Sie passieren einfach und meist liegt es außerhalb deiner Macht, etwas dagegen zu tun. Aber wenn etwas geschehen ist, bist du derjenige, der bestimmt, wie du mit der Situation umgehst. Das ist etwas, das dir niemand nehmen oder vorschreiben kann.

#2 Raus aus der Passivrolle!

Ein Perspektivenwechsel, ähnlich dem zu Punkt 1: Reflektiere, in welcher Position du dich deiner Meinung nach oft befindest. Sagst du dir öfter Dinge wie: Mir passieren immer üble Dinge. Ständig erwischen mich die unliebsamen Aufgaben. Mit XY muss ich mich eben abfinden, das ist halt immer so. Diese Denkmuster befördern dich in die Opferrolle und in Abhängigkeit all jener, mit denen du zu tun hast: Partner, Chef, Kollegen, Freunde und Bekannte. Vielleicht erhältst immer du die unliebsamen Aufgaben im Team – offensichtlich unternimmst du aber auch nichts dagegen.

#3 Umgib dich mit Menschen, die positiv denken

Tut immer gut, ist aber vor allem in schwierigen Zeiten sehr wertvoll: Umgib dich mit Personen, die ebenfalls eine positive Grundeinstellung mitbringen und dich ermuntern, auch an schweren Tagen weiterzumachen und nicht den Mut zu verlieren. Überlege, ob du in deinem Freundeskreis vielleicht bereits jemanden hast, von dem du weißt, dass dir seine Gesellschaft und seine Ratschläge gut tun.

#4 Deine Positiv-Liste

Wenn alles schief läuft, fällt es oft schwer, sich an die guten Dinge im Leben zu erinnern. Einerseits überwiegt das Negative, andererseits werden positive Dinge schnell zur Selbstverständlichkeit. Stelle dir eine Liste zusammen, die dir in Erinnerung ruft, was in deinem Leben gut läuft und dir Freude macht.

#6 Lerne aus deinen Fehlern

Positiv denkende Menschen haben eines gemeinsam: Sie schauen nur in die Vergangenheit, um daraus zu lernen. Was sie antreibt, ist ihr Anspruch, in Zukunft noch besser zu werden und ihr Leben positiv zu gestalten. Wer besonders resilient ist, der schafft es sogar, an jeder negativen Sache auch etwas Positives zu finden.

Martina Kettner

Martina hat zwei Leidenschaften: Schreiben und Fotografieren. Für karriere.at macht sie Ersteres und bloggt am liebsten über alles, was den Arbeitsalltag schöner und Karriereplanung einfacher macht.

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