Zurück zur Übersicht

Employer Branding

Employer Branding: Diese Maßnahmen stärken Ihre Arbeitgebermarke

Hr tipps employerbranding Employer Branding Maßnahmen

Unter­neh­men ste­hen unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten offen, um an ihrem Employ­er Bran­ding zu fei­len. In die­sem Arti­kel fin­den Sie Infor­ma­tio­nen zu gän­gi­gen Maß­nah­men, die eine Arbeit­ge­ber­mar­ke nach­hal­tig stär­ken kön­nen.

Nach­dem Sie eine Stra­te­gie zur Stär­kung Ihrer Arbeit­ge­ber­mar­ke auf die Bei­ne gestellt haben, ist es nun an der Zeit, die­se umzu­set­zen. Maß­nah­men soll­ten jedoch nicht nur extern, son­dern auch intern imple­men­tiert wer­den. Liegt der Fokus nur auf einem Bereich, wird das nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf den gesam­ten Pro­zess haben. Set­zen Sie also die not­wen­di­gen Res­sour­cen in Ihrem Unter­neh­men best­mög­lich frei.

Externe Maßnahmen

Exter­ne Employ­er-Bran­ding-Maß­nah­men die­nen der Mit­ar­bei­ter­ge­win­nung. Die­se Mög­lich­kei­ten haben Sie, außer­halb Ihres Unter­neh­mens Prä­senz zu zei­gen und Ihre Arbeit­ge­ber­mar­ke damit zu schärfen:

Teilnahme an Messen
Job- oder Fachmessen sind ein ideales Mittel, um die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerber auf sich zu ziehen. Dabei sollten aber nicht nur Mitarbeiter aus der Personalabteilung anwesend sein, sondern auch solche aus Bereichen, für die Sie aktuell neue Beschäftigte rekrutieren möchten. So haben Interessierte direkt vor Ort einen ersten authentischen Berührungspunkt mit ihren möglichen künftigen Kollegen und können relevante Fragen zur jeweiligen Position stellen.
Kooperationen mit Bildungsträgern oder gemeinnützigen Organisationen
Die Zusammenarbeit mit Bildungsträgern oder gemeinnützigen Organisationen beeinflusst Ihre Arbeitgebermarke positiv. Die Unterstützung darf jedoch nicht oberflächlicher Natur sein, sondern ernstgemeintes Engagement muss ihr zugrunde liegen. Vor allem lokale Initiativen bieten sich als Kooperation an, aber auch ausländische Organisationen sind unterstützungswürdig – sofern Sie sichergehen können, dass das Geld an der richtigen Stelle angelangt. Ganz wichtig: Auch Ihre Mitarbeiter sollten sich mit den gewählten Kooperationen identifizieren können.
Kooperationen mit Bildungsträgern oder gemeinnützigen Organisationen
Die Zusammenarbeit mit Bildungsträgern oder gemeinnützigen Organisationen beeinflusst Ihre Arbeitgebermarke positiv. Die Unterstützung darf jedoch nicht oberflächlicher Natur sein, sondern ernstgemeintes Engagement muss ihr zugrunde liegen. Vor allem lokale Initiativen bieten sich als Kooperation an, aber auch ausländische Organisationen sind unterstützungswürdig – sofern Sie sichergehen können, dass das Geld an der richtigen Stelle angelangt. Ganz wichtig: Auch Ihre Mitarbeiter sollten sich mit den gewählten Kooperationen identifizieren können.
Präsenz in sozialen Medien ausbauen
Eine transparente und authentische Präsentation Ihres Unternehmens auf einschlägigen Social-Media-Kanälen gehört zum Aufbau einer starken Arbeitgebermarke dazu. Geben Sie Einblicke in die Unternehmenskultur, nutzen Sie die Plattformen für Ankündigungen und dokumentieren Sie auch interne Events, wie beispielsweise Ausschnitte aus der Weihnachtsfeier. Wenn Sie auf Social Media setzen, muss übrigens auch eine gute Strategie her. Es reicht nämlich nicht, alle paar Tage ein halbherziges Posting auszuspielen. Und das Allerwichtigste: Bleiben Sie immer bei der Wahrheit! Wenn Sie Ihren Kandidaten eine heile Welt vorgaukeln, obwohl die Realität ganz anders aussieht, werden Sie sie binnen kürzester Zeit verlieren.

Interne Maßnahmen

Intern durch­ge­führ­te Maß­nah­men die­nen der Mit­ar­bei­ter­bin­dung. Es gilt, ein Arbeits­um­feld zu schaf­fen, in dem sich die Mit­ar­bei­ter wohl­füh­len und ent­fal­ten kön­nen. Sie kön­nen unter ande­rem fol­gen­de Mit­tel nutzen:

Offene Feedback-Kultur etablieren
Eine transparente Kommunikationskultur ist der Grundstein jedes Employer Brandings. Suchen Sie das Gespräch mit Ihren Mitarbeitern und finden Sie heraus, welche Sorgen, Bedenken oder Verbesserungsvorschläge Sie haben. Auf diesem Weg signalisieren Sie, dass Ihnen die Meinung Ihrer Arbeitnehmer am Herzen liegt und Sie an einer steten Optimierung Ihres Unternehmens interessiert sind. Das bedeutet: Kein Mitarbeiter sollte davor zurückschrecken, seine Meinung offen kundzutun!
Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen
Bieten Sie Ihren Mitarbeitern die Gelegenheit, sich im Unternehmen zu entwickeln und Karriere zu machen, ist es wahrscheinlicher, dass sie Ihnen langfristig treu bleiben. Aufstiegschancen sind also ein wichtiger Anreiz. Die Motivation kann aber auch durch den Zugang zu Weiterbildung gesteigert werden. Ihre Mitarbeiter eignen sich dadurch kontinuierlich neues Wissen an, das dem Unternehmen dann auch erhalten bleibt.
Work-Life-Balance verbessern
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird zu einem immer wichtigeren Aspekt, wenn es darum geht, sich als Bewerber für ein Unternehmen zu entscheiden. Als Arbeitgeber können Sie unterstützend mitwirken, indem Sie Vertretungsoptionen bzw. eine unkomplizierte Wiedereingliederung ins Unternehmen nach der Karenz ermöglichen. Große Unternehmen, die über die notwendigen finanziellen Ressourcen verfügen, können auch die Einrichtung eines Betriebskindergartens erwägen.
Flexible Arbeitszeiten
Dieser Punkt ist Teil einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten umfassen neben der Möglichkeit zum Home-Office auch Teilzeitarbeit. Es kann zudem sinnvoll sein, über die Abschaffung von Kernzeiten nachzudenken und den Mitarbeitern dadurch noch mehr Spielraum einzuräumen.
Gesundheitsmaßnahmen
Dass sportliche Aktivitäten den Geist ankurbeln und die Motivation verbessern, ist bekannt – denn Psyche und Körper sind eng miteinander verbunden. Ergonomische Arbeitsplätze und eine gesunde Mahlzeit sind der erste Schritt zu einem guten Gesundheitsmanagement. Weitere Maßnahmen sind beispielsweise die Vergünstigung von Fitness-Studio-Verträgen oder die Abhaltung unternehmensinterner Sportveranstaltungen (z. B. Firmenläufe).

Erfolge evaluieren

Um her­aus­zu­fin­den, ob Ihre Maß­nah­men die erhoff­ten Ver­bes­se­run­gen nach sich gezo­gen haben, zie­hen Sie ein­fach die für Ihre Employ­er-Bran­ding-Stra­te­gie defi­nier­ten KPIs her­an. Indi­ka­to­ren wie Fluk­tua­tions- und Bewer­bungs­quo­ten geben Auf­schluss dar­über, ob sich die Wahr­neh­mung Ihrer Arbeit­ge­ber­mar­ke bereits verändert.

hamburger-x
Overlay 2x