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Keine Angst, die wollen nur coden: Bootcamp für Web Developer

25.04.2019

Gerne sind wir bei Fragen auch persönlich für Sie da!

karriere.at lädt angehende Programmierer in die Tabakfabrik Linz

Es klingt schlimm, ist es aber ganz und gar nicht: das Bootcamp im Sommer in der Tabakfabrik Linz. karriere.at lädt gemeinsam mit factory300 alle angehenden Web Developer ein, kostenlos fünf Tage wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

„Fünf Tage, viel Coding – also Programmieren –, no Excuses. Mit unserem Camp wollen wir auf unterhaltsame Art einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel leisten“, erklärt Michael Feichtinger, Chief Technology Officer bei karriere.at. „Wir starten mit einfachen Konzepten und steigern jeden Tag die Komplexität.“ Dazu gehört genauso der Umgang mit einer Datenbank wie letztendlich eine kleine Web-Applikation zu erstellen.

Das Konzept setzt technisches Verständnis, ein wenig Erfahrung im Programmieren und vor allem viel Motivation voraus. Die Interessenten haben sich idealerweise schon selbst Einiges in Sachen Software-Entwicklung beigebracht. Angesprochen werden sollen vor allem Jugendliche, die eine HTL, HAK oder HLW besuchen bzw. eine Lehre im IT-Bereich absolvieren.

Statt Liegestütz und Dirt Run: Einfach nur Coden

Von 26. bis 30. August ist in der Tabakfabrik jeweils von 9 bis 17 Uhr intensives Coden angesagt, mit ausreichend Pausen und nicht nur geistiger Nahrung. „Drill Instructors“ sind Markus Ritberger, Head of Web Development bei karriere.at, und Manuel Wieser, Lead Web Developer im Unternehmen.

Das Bootcamp ist auf 15 Personen limitiert. Die Anmeldefrist läuft bis 30. Juni, die geeignetsten Kandidaten werden in einem Auswahlverfahren bestimmt. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter devland.at/bootcamp.

Von der Zwangsliebe zur Leidenschaft

Der männliche Programmier-Nerd – ein Klischee mit dem gleich elf Mitarbeiterinnen im karriere.at Development aufräumen, Judith Jeszenkovits ist eine von ihnen. Die gebürtige Bayerin landete über Umwege in ihrem Brotberuf: Alles begann mit dem Studium der Medientechnik und -design an der FH Hagenberg, was sie zunächst bereute. „Die ganze Zeit bin ich mit technischem Zeug beglückt worden, bis ich irgendwann doch den Bachelor in der Tasche hatte“, erzählt die 26-Jährige. Aus einer anfänglichen Zwangsliebe wurde schließlich eine Leidenschaft und später der Master.

Seit bald drei Jahren ist Judith nun Teil des karriere.at Teams und kann sich keinen besseren Job vorstellen. „Auch wenn der Weg dorthin nicht immer einfach war, liebe ich, was ich tue“, betont sie. „Die berufliche Laufbahn verläuft selten gerade und häufig voller Überraschungen. Sonst wär ich heute auch nicht Developerin. Die Begabung für Technik schlummert in vielen – es braucht nicht unbedingt eine Ausbildung in dem Bereich oder Matura, sondern vor allem Begeisterung und Beharrlichkeit.“

Bildnachweis: karriere.at

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