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Drei Tipps zur Jobsuche in Zeitungen

Jobwahl Erstellt am: 23. Dezember 2015 1 Min.

Jobsuche in Zeitungen – obwohl sich die Jobsuche in den vergangenen Jahren über weiteste Strecken vom Print- in den Onlinebereich verlagert hat, haben Zeitungen nach wie vor Relevanz für Jobsuchende. So verfügen etablierte, lokal stark verankerte Zeitungen oftmals über gute Netzwerke, die auf langjährigen persönlichen Kontakten zwischen Unternehmens- und Medienvertretern aufbauen und somit oftmals interessante Jobangebote beinhalten können.

Waren Stelleninserate in Zeitungen in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten das gängigste Mittel zur Personal- und Jobsuche, so diversifiziert sich die Personalsuche heute immer stärker und verlagert sich in zunehmendem Maße in den Online-Bereich. Dennoch stellt der Karriereteil von Zeitungen oftmals eine gute Möglichkeit zur Jobsuche – speziell mit regionalem Fokus – dar.

Ein Großteil der österreichischen Tageszeitungen verfügt über einen eigenen Karriereteil, der meist mit der Samstagsausgabe erscheint. Neben Stelleninseraten sind darin zumeist auch diverse Artikel zu Jobthemen zu finden.

Drei Tipps zur Suche in Zeitungen:

  • Marktüberblick gewinnen: Eine Jobsuche in Printmedien eignet sich hervorragend, um einen Marktüberblick in der gewünschten Region zu erhalten: Welche Unternehmen suchen Personal? Welche Berufsgruppen sind besonders gefragt? Und welche Unternehmen schreiben einzelne Posten über Wochen und Monate immer wieder aus?
  • Einblick in öffentlichen Sektor: Zeitungen bieten meist einen guten Überblick über Jobs im öffentlichen Sektor, also in Gemeinde-, Stadt- und Landesverwaltungen, im Bundesdienst bzw. im Gesundheitswesen (z.B. Verwaltungsapparate von Landeskrankenhäusern).
  • Auf die Aktualität achten: Karriereteile von Zeitungen erscheinen oftmals am Wochenende, Redaktions- bzw. Anzeigenschluss ist meist am Tag davor. In vielen Fällen ist davon auszugehen, dass vor allem größere Unternehmen ihre Inserate in mehreren Medien gleichzeitig schalten bzw. neben dem Printmedium das Inserat auch in Online-Stellenmärkten verbreiten, um die Reichweite zu maximieren. Für den Zeitungs-Konsumenten kann dies bedeuten, dass eine interessante Jobanzeige bereits mehrere Tage oder Wochen online ist und bereits eine Vielzahl an Bewerbungen beim Wunsch-Arbeitgeber eingetroffen ist.

Bildnachweis: Robert Kneschke / Quelle Shutterstock


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