Pressebereich header

Die Zukunft der Arbeit – Jobs, Skills und Konzepte

09.11.2021

Gerne sind wir bei Fragen auch persönlich für Sie da!

Portrait groß
Tanja Karlsböck, MA MA
Lead Corporate Communication

Die Arbeitswelt verändert sich in rasantem Tempo. Das lässt weder Politiker*innen, Arbeitgeber*innen noch Arbeitnehmer*innen unberührt. Vielschichtige Veränderungen bringen neue Ansätze, Arbeitsmodelle und auch die Digitalisierung krempelt einiges um. Doch was hält die Zukunft der Arbeit generell für uns bereit?

Im kostenlosen E-Book von karriere.at geht es um folgende Fragen:

  • Welche Jobs und Skills werden in Zukunft gebraucht?
  • Werden wir nur noch im Homeoffice arbeiten?
  • Welche Arbeitsweisen und -konzepte setzen sich durch?
  • Wie steht es um die Arbeitszeitverkürzung?


Bis 2025 sollen 85 Millionen Jobs verschwinden. Bis 2025 sollen 97 Millionen neue Jobs entstehen. (World Economic Forum)

Die Digitalisierung verändert den Arbeitsmarkt maßgeblich. In manchen Bereichen wird die humane Arbeitskraft sogar überflüssig werden. Müssen Arbeitnehmer*innen Angst haben?

Welche Jobs sind zukunftsträchtig?

Geradlinie Karrierepfade gehören der Vergangenheit an – Arbeitnehmer*innen sind wechselfreudig wie nie zuvor. Branchen wie Technologie, Wissenschaft und Technik sowie die klassischen MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) werden immer relevanter. Dennoch werden Berufe mit zwischenmenschlichem Kontakt nicht verschwinden: Vor allem in der Pflege, Bildung und Führung sind diese Jobs sehr zukunftsträchtig.

Welche Skills werden wir brauchen?

Die Fähigkeiten, die Arbeitnehmer*innen künftig benötigen, um in ihren Berufen langfristig erfolgreich zu sein, verändern sich ebenso. Problemlösung, Selbstmanagement, Teamfähigkeit und die Anwendung bzw. Entwicklung von Technologie gehören zu den Must-Haves, die Kandidat*innen künftig mitbringen sollten. Ohne lebenslanges Lernen und den Erwerb neuer, insbesondere digitaler Fähigkeiten wird es für Arbeitnehmer*innen auf dem Arbeitsmarkt allerdings zunehmend schwierig.

Wo werden wir arbeiten?

Die Corona-Pandemie hat zu einem Homeoffice-Boom geführt. 71 Prozent der Österreicher*innen können Homeoffice einer karriere.at-Umfrage zufolge einiges abgewinnen und wünschen sich eine Wahlmöglichkeit. Einige Studien bestätigen, dass sich die Mehrheit der Arbeitnehmer*innen zumindest zwei Tage Homeoffice wünscht. Die Zukunft wird dazwischen liegen – mit „Hybrid Work“ begegnet vielen Unternehmen eine nachhaltige Herausforderung.

Wie werden wir arbeiten?

Mit New Work haben sich in der Arbeitswelt neue Arbeitsweisen und -Konzepte etabliert, beispielsweise Agile Working, Intrapreneurship, New Leadership oder der Holocracy-Ansatz. Moderne Arbeitgeber*innen bieten flexible Arbeitszeitmodelle und örtliche Unabhängigkeit an. Flache Hierarchien fördern die Eigenständigkeit von Mitarbeiter*innen und beweisen, dass Führungskräfte ihrer Belegschaft vertrauen. Ein Arbeitsumfeld, das persönliche und berufliche Entfaltung ermöglicht, fördert die Kreativität und Produktivität der Arbeitnehmer*innen maßgeblich.

Wie steht es um die Arbeitszeitverkürzung?

Fast jede*r zweite Österreicher*in wünscht sich eine 30-Stunden-Woche (Quelle: karriere.at Online-Umfrage). In der ersten Phase der Corona-Pandemie, als Unternehmen ihre Mitarbeiter*innen in Kurzarbeit schickten, wurden die Stimmen für eine Arbeitszeitreduktion stetig lauter. Die Vorteile (Gesundheit, Produktivität, Motivation …) sprechen für sich, doch Wirtschaftsvertretende sind skeptisch. Vorschläge, wie eine Arbeitszeitverkürzung aussehen kann, gibt es viele.

Mehr Hintergrundinformationen rund um die Zukunft der Arbeit finden Sie im kostenlosen karriere.at E-Book: Die Zukunft der Arbeit.

Bildnachweis: karriere.at

Aktuelle Presseinformationen zu Studien und karriere.at-News erhalten!

Gerne sind wir bei Fragen auch persönlich für Sie da!

Portrait groß
Tanja Karlsböck, MA MA
Lead Corporate Communication