Erstellt am 4. Oktober 2019 · Arbeitsleben · von

#Fünf am Freitag: Was du vor der Gehaltsverhandlung wissen musst

Lesezeit: 3 Minuten

Herbstzeit ist Gehaltsverhandlungszeit. Wenn du bereits seit Wochen auf Tag X hinfieberst und dir Formulierungen zurechtlegst, um dein Wunschgehalt zu argumentieren: Stopp. Don’t panic! Lies zuerst diesen Artikel. Darin erfährst du die gängigsten Mythen rund um die Gehaltsverhandlung, die häufigsten Gründe für Gehaltserhöhungen und wie du das Beste aus deinem Geld machst.

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Wenn die nächsten Mitarbeitergespräche anstehen, ist es meist auch Zeit, übers Gehalt zu reden. Da kann die Nervosität schon mal steigen, denn vor allem jungen Mitarbeitern fehlt die Erfahrung mit Gehaltsverhandlungen. Das liegt unter anderem daran, dass sie nicht wissen, wie viel sie verlangen dürfen, hat eine Studie von fip-s.at ergeben. Aus Angst oder Unwissenheit nicht übers Gehalt zu verhandeln, oder das Thema im Mitarbeitergespräch nicht aktiv anzusprechen, ist definitiv der falsche Weg. Damit du sicherer in die Gehaltsverhandlung gehst, solltest du über die wesentlichen Fragen rund um Gehaltserhöhungen, Verhandeln und Umgang mit Geld Bescheid wissen. Hier findest du die aus unserer Sicht wichtigsten fünf:

Fünf Fragen, die du dir vor der Gehaltsverhandlung stellen solltest:

#1 Welche Mythen rund um die Gehaltsverhandlung sind wahr?

„Eine Gehaltsverhandlung ist riskant!“, „Zum Verhandeln muss man geboren sein!“ oder „Ich bin nicht schlagfertig genug“ – Kennst du diese Mythen auch? Dann können wir Entwarnung geben: Nichts davon ist wahr. Warum die Gehaltsverhandlung für dich genau null Risiko bedeutet und wie man Verhandeln lernen kann, erfährst du in diesem Artikel:

#2 Was sind die häufigsten Gründe für die Gehaltserhöhung?

Hohe Umsätze, erreichte Ziele, eine tolle neue Idee? Pustekuchen! Wie eine Studie zeigt, haben die wahren Gründe für Gehaltserhöhungen rein gar nichts mit Fleiß zu tun. Die bittere Wahrheit: In den meisten Fällen hat man als Mitarbeiter gar keinen Einfluss auf steigende Gehälter. Was stattdessen für mehr Geld am Konto sorgt, erfährst du in diesem Artikel:

#3 Wie antworte ich auf „Killerphrasen“ im Gehaltsgespräch?

Okay, die Nummer 2 war jetzt etwas hart. Aber keine Sorge, die genannten Studienergebnisse bedeuten nicht, dass du nicht trotzdem Erfolg bei der Gehaltsverhandlung haben kannst. Was dir dabei im Weg stehen könnte, das sind sogenannte Killerphrasen. Mit Aussagen wie „Ich würde ja gern, aber die Geschäftsführung ist dagegen.“ oder „Wenn ich Ihnen mehr zahle, muss ich ja allen mehr zahlen.“ versuchen Chefs oft, sich vor der Gehaltsverhandlung zu drücken. Wie du im Gespräch auf solche Aussagen cool reagierst, erfährst du in diesem Artikel:

#4 Was antworte ich im Bewerbungsgespräch auf die Gehaltsfrage?

Eine spezielle Art der Gehaltsverhandlung findet im Bewerbungsgespräch statt. Sie ist Grundlage dafür, dass du dich von Beginn an gerecht bezahlt fühlst und nicht nach wenigen Monaten wieder nachfordern musst. Die Frage nach der Gehaltsvorstellung im Bewerbungsgespräch ist aber auch sehr heikel, schließlich könnte sie darüber entscheiden, ob du den Job bekommst oder nicht … Aber stimmt das eigentlich? In diesem Artikel findest du’s heraus und bekommst hilfreiche Tipps für die Argumentation deines Wunschgehalts:

#5 Wie geh ich mit meinem Gehalt eigentlich richtig um?

Diese Frage ist eine der wichtigsten deines gesamten (Arbeits-)Lebens. Eigentlich gehört sie somit an den Beginn unserer Liste, aber das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. Jede Gehaltserhöhung ist sinnlos, wenn du das Geld danach beim Fenster rauswirfst oder es einfach falsch einteilst. In diesem Artikel erfährst du, wie viel du wofür einplanen solltest, damit du auch langfristig gut mit deinem Gehalt auskommst:

Wir wünschen dir ein erfolgreiches Gehaltsgespräch!

Bildnachweis: shutterstock/Song_about_summer

Lisa-Marie Linhart

Lisas Liebe gilt dem Wort und der Musik. Bei uns kombiniert sie beides zu wohlklingenden Blogbeiträgen mit dem richtigen Groove für Themen, die das Arbeitsleben leichter und die Karriereplanung einfacher machen.

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