19. Juni 2017 · Arbeitsleben · von

5 gute Gründe, den Fidget Spinner auch im Job kreisen zu lassen

Sie drehen sich in Klassenzimmern, Öffis und auch in heimischen Büros – die Fidget Spinner. Was ist dran am Hype um den kleinen Handkreisel und warum sollte er vielleicht auch zu deinem Schreibtischinventar gehören? Ein Plädoyer für das kleine Spielzeug – auch im Job:

Das Office-Spielzeug des Jahres

Dein Kollege klickt ständig mit dem Kugelschreiber, trommelt auf die Tischplatte oder nervt dich durch dauerwippende Beine? Dann überrasche ihn doch mit einem Fidget Spinner. Was der Zauberwürfel in den 1970ern war, ist der Fidget Spinner aktuell. Während Lehrkräfte beklagen, dass Schüler dadurch vom Unterricht abgelenkt werden, wurden die handtellergroßen Handkreisel eigentlich für das Gegenteil geschaffen: Als Spielzeug, das die Hände beschäftigt, um sich so besser konzentrieren und fokussieren zu können. Der Fidget Spinner ist übrigens nicht das einzige Spielzeug, das für diesen Zweck erfunden wurde. Kinetischer Sand, Stressbälle zum Quetschen oder kleine Bänder aus den Gliedern einer Radkette sind nur einige Beispiele für weitere Fidget Toys.

5 gute Gründe für Fidget Spinner im Job

Blöde Spielerei oder nützliches Tool? Fest steht, die Fidget Spinner erobern auch die heimischen Arbeitsplätze. Dabei können sie sich durchaus als nützliche kleine Helfer erweisen.

  • Sie lassen dich dein Smartphone vergessen
    Fidget Spinner drehen, ausbalancieren, von einer Hand zur anderen weiterreichen – wer hat da noch Lust auf Handydisplays? Die kleinen Spielzeuge beschäftigen unsere Hände und halten uns motorisch auf Trab. Eine schöne Abwechslung zum Tippen und Swipen auf dem Screen unseres Smartphones.
  • Sie helfen dir, Nervosität abzubauen
    Feuchte Hände vor der Gehaltsverhandlung oder dem nächsten Jobinterview? Ein Fidget Spinner kann dir beim Meistern deiner Nervosität helfen. Deine Hände sind beschäftigt, das hilft auch deinem Nervenkostüm.
  • Sie erleichtern fokussiertes Arbeiten
    Das Drehen eines Fidget Spinners erfordert – solange du keine Kunststücke meistern möchtest – nicht deine volle Aufmerksamkeit. Während du den Spinner kreisen lässt, kannst du dich auch auf andere Aufgaben konzentrieren: Berichte lesen, die Gedanken wandern lassen oder Ideen für Projekte brainstormen. Wenn du ein “Zappelphilipp” bist dem es schwer fällt, fokussiert zu bleiben, teste doch einmal ein Fidget Toy.
  • Du kommst mit anderen ins Gespräch
    Du bist neu im Job und froh über jeden Anknüpfungspunkt zu den neuen Kollegen? Vielleicht habt ihr durch den Fidget Spinner bereits eine Gemeinsamkeit gefunden. Vielleicht habt ihr Lust, euch gegenseitig Spinner-Tricks beizubringen oder in der Pause eine Fidget Spinner-Challenge auszutragen.
  • Du bleibst dran und gibst nicht auf
    Wann hast du das letzte Mal etwas gelernt, inklusive Rückschlägen und Niederlagen? Mit den Spinnern können verschiedene Tricks in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen gemeistert werden. Vorausgesetzt, man übt und bleibt dran. Nur eine kleine, aber wichtige Lektion.

Schweben, fliegen, werfen: Tricks für den Fidget Spinner

Bildnachweis: kathayut kongmanee

Martina Kettner

Martina hat zwei Leidenschaften: Schreiben und Fotografieren. Für karriere.at macht sie Ersteres und bloggt am liebsten über alles, was den Arbeitsalltag schöner und Karriereplanung einfacher macht.

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