Aktualisiert am 17. September 2019 · Bewerbung, Jobsuche · von

Das perfekte Bewerbungsfoto: Be yourself but professional!

Lesezeit: 8 Minuten

Das Bewerbungsfoto sorgt bei vielen Bewerbungen für Unsicherheit. Dieses kleine unscheinbare Bild am oberen Ende des Lebenslaufes ist dein erster Eindruck beim Personalverantwortlichen und kann verdeutlichen, wie ernst du die angestrebte Position nimmst. Ein gutes Bewerbungsfoto unterstreicht die Professionalität, kann im schlimmsten Fall aber auch zum Ausscheiden aus dem Bewerbungsverfahren führen. Darum sollte es mit Bedacht gewählt werden. Aber wie schwer ist es, ein gutes Bewerbungsfoto zu bekommen? Gar nicht! Wir erklären dir, worauf es beim perfekten Bewerbungsfoto ankommt und wie du es selbst machen kannst.

Es zählt zu den heißen Eisen im Bewerbungsverfahren: das Bewerbungsfoto. Wie macht man es richtig? Worauf achtet man? Und was kann man alles falsch machen? So viel Gerede um ein Bild, das noch nicht einmal rechtlich notwendig ist. Ja, richtig gelesen – laut dem Gleichbehandlungsgesetz darf ein Arbeitgeber bei einer Bewerbung kein Foto vom Bewerber verlangen. Schließlich sollen nur die beruflichen Qualifikationen zählen und nicht das Aussehen auf einem Bild.

Dennoch, ein passendes Bewerbungsfoto ist ein Türöffner, schließlich bekommt der Personaler damit einen ersten optischen Eindruck von dir. In unserer visuell dominierten Welt bleibst du dem Recruiter mit einem sympathischen Foto jedenfalls eher in Erinnerung. Aus diesem Grund solltest du bei Bewerbungen in Österreich auch immer eins mit auf den Lebenslauf geben. Bewirbst du dich um eine Stelle im Ausland, solltest du vorher recherchieren, ob im jeweiligen Land Bewerbungsfotos üblich sind. In vielen Ländern, den USA beispielsweise, sind nämlich möglichst anonymisierte Bewerbungsunterlagen ohne Foto an der Tagesordnung.

Das perfekte Bewerbungsfoto

Prinzipiell gibt es keine Universalregel für das perfekte Bewerbungsfoto. Jeder Mensch ist anders und hat auch andere Vorstellungen für die eigene Karriere. Während der eine seine Karriere in Richtung Führungsposition lenken will, genügt dem anderen vielleicht schon eine Assistenzfunktion. Mit einem guten Bewerbungsbild unterstreicht man die angestrebte Funktion. Entscheidend ist aber die Qualität des Fotos. Ist das Bild überbelichtet, verpixelt oder unscharf, zieht der Personaler rasch auch Rückschlüsse auf den Bewerber.

Tabu sind:

  • Schnappschüsse aus dem Urlaub oder der Freizeit
  • Fotos aus dem Automaten
  • gescannte Foto
  • unscharfe Fotos

Wer keine ambitionierten Hobbyfotografen kennt, sollte überlegen, zu einem professionellen Fotografen zu gehen (Tipps dazu findest du weiter unten). Aber du kannst ein Bewerbungsfoto auch selbst machen – wenn du ein paar Hinweise beachtest.

Checkliste Bewerbungsfoto selber machenBewerbungsfoto selbst machen: So setzt du dich gekonnt in Szene

Die meisten von uns haben wohl schon mal ein Foto von Freunden oder von sich selbst geschossen. Was bei Privatbildern jedoch oft recht gut ankommt – Stichwort „Duckface“ – wirkt bei Bewerbungsfotos unprofessionell. Bevor du also den Selfiestick zückst und dich in gewohnte Pose schmeißt, solltest du noch mal überlegen: Wie will ich im Berufsleben wahrgenommen werden? Und wie mache ich ein seriöses Foto für den Lebenslauf selbst? Hier erfährst du, welche Dinge es zu entscheiden gibt. Außerdem findest du Beispielfotos, die dir zeigen, wie selbstgemachte Bewerbungsbilder aussehen können. Für einen authentischen Eindruck haben wir sie ohne Hilfe vom Fotoprofi selbst gemacht – und sind dabei auch in so einige Fehlerfallen getappt. Aber seht selbst.

Handyfoto oder Digitalkamera?

Moderne Smartphones sind in der Regel schon mit sehr guten Kameras ausgestattet, es ist daher kein No-Go mehr, Handyfotos in den Lebenslauf zu geben. Wenn du eine Digital- oder Spiegelreflexkamera besitzt oder dir eine von Freunden ausleihen kannst, solltest du trotzdem darauf zurückgreifen. Sie bieten meist mehr Möglichkeiten, Licht und Lichtempfindlichkeit des Sensors (ISO) oder den Fokus optimal einzustellen. Wenn du beziehungsweise dein „Fotograf“ nicht so geübt mit der Kamera seid, solltet ihr vorher ein bisschen herumprobieren und euch mit der Technik vertraut machen, bevor es ans Bewerbungsfotoshooting geht.

Freund oder Selbstauslöser?

Wenn du kein Geld für einen professionellen Fotografen ausgeben willst, fragst du am besten einen Freund oder eine Freundin, ob sie dich fotografieren wollen. Wenn keiner Zeit hat, kannst du trotzdem ein gutes Bewerbungsfoto von dir schießen – solange es kein Selfie ist. Auch wenn du ein Selfie-Profi bist, auf deinen Lebenslauf sollte ein „normales“ Foto. Meist erkennt man Selfies nämlich an der Armhaltung oder an der Perspektive. Und die ist für Bewerbungsfotos nicht geeignet.

So machst du ein gutes Bewerbungsfoto von dir selbst:

  • Stativ verwenden, alternativ eine Leiter
  • Kamera auf Augenhöhe positionieren
  • Nicht von zu weit oben/unten fotografieren
  • Selbstauslöser verwenden oder Fernauslöser besorgen
  • Kein Selfie, auch nicht mit Stick!

Der richtige Ort fürs Foto

Im Normalfall hat man kein professionelles Fotostudio zuhause. Aber wo macht man dann das perfekte Bewerbungsfoto: im Wohnzimmer, am Balkon oder im Garten? Hier sind Hintergrund und Licht entscheidend. Am besten wählst du einen Ort mit einer hellen, leeren Wand, vor der du dich aufstellst. Es sollten keine Bilder, Poster, Schriftzüge oder Muster am Hintergrund sein, denn dadurch wird das Bild sehr unruhig. Alternativ kannst du dich mit dem Rücken zum Raum stellen. Achte dabei darauf, dass der Hintergrund unscharf ist und der Fokus auf deinem Gesicht liegt. Dasselbe gilt für Outdoor-Fotos: Wähle einen möglichst einheitlichen Hintergrund und verzichte auf Posing vor bunten Blumen oder Ähnlichem – solche Settings sehen schnell zu sehr nach Freizeit- oder Familienfotos aus. Nett als Geschenk für liebe Verwandte, aber ungeeignet für die Bewerbung.

Tipp: Lass dich bei Outdoorfotos von einem Freund fotografieren und achte auf einen möglichst ruhigen Hintergrund. Stelle den Hintergrund unscharf, der Fokus liegt am Gesicht.

Bewerbungsfoto draußen gut machen

Top: Der Fokus liegt am Gesicht, der Hintergrund ist unscharf.

Bewerbungsfoto in Zimmer selbst machen

Top: Hat man keine leere Wand als Hintergrund, fotografiert man in den Raum hinein

Hintergrund unpassend für Bewerbungsfoto

Flop: der schwebende-Kopf-Effekt durch Kleidung und Hintergrund im selben Farbton

Richtiger Hintergrund für Bewerbungsfoto

Top: eine schlichte graue Wand als guter Hintergrund für weiße Kleidung

Aufs Licht kommts an

Natürliches Tageslicht ist am besten für dein Bewerbungsfoto. Darum wählst du für das Shooting idealerweise einen sonnigen Tag und einen Raum mit großem Fenster, der vom Tageslicht gut erhellt wird. Ist das nicht möglich, kannst du auch mit künstlichem Licht und Blitz gute Ergebnisse erzielen. Bei letzterem musst du aufpassen, dass keine Reflexionen in Brillengläsern oder einer Glasfläche im Hintergrund entstehen. Rote Augen sind sowieso ein absolutes No-Go, allerdings haben die meisten modernen Kameras bereits eine Anti-Rote-Augen-Funktion.

Achte bei der Beleuchtung auf Folgendes:

  • diffuses statt direktes Licht (von Spots oder Sonne)
  • stelle dich nicht direkt unter die Lichtquelle, das gibt harte Schatten
  • Gesicht und Hintergrund sollten gleich gut ausgeleuchtet sein
Bewerbungsfoto draussen machen seriös

Top: diffuses Licht von allen Seiten, neutraler Hintergrund

Zu dunkles Bewerbungsfoto

Flop: Das Licht kommt nur von oben und macht dunkle Schatten im Gesicht.

Zu helles Bewerbungsfoto

Flop: Eine Seite des Gesichts ist im Schatten, die Sonne zu grell.

schlechtes Licht Bewerbungsfoto

Flop: schlechtes Licht im Raum und ein unruhiger Hintergrund

Die Körperhaltung ist entscheidend

Wenn du die richtige Ausrüstung, einen guten Ort und tolles Licht gefunden hast, kannst du das perfekte Posing fürs Bewerbungsfoto üben. Wenn du vor einer Wand stehst, halte etwas Abstand dazu ein, um Schatten zu vermeiden.

So stehst du richtig:

  • Stell dich leicht seitlich zur Kamera auf
  • Dreh den Kopf frontal zur Kamera, schau direkt hinein
  • Steh aufrecht, aber entspannt
  • Mach ein freundliches Gesicht, lass die Schultern locker

Tipp: Jeder hat eine Schokoladenseite! Probiere beide Seiten aus und verwende die, die dir besser gefällt. Positioniere das Bild dann so im Lebenslauf, dass du zum Text gewandt bist.

Bewerbungsfoto überbelichtet

Flop: Zu nah und frontal zum Hintergrund, so entstehen harte Schlagschatten.

Gutes Bewerbungsfoto

Top: leicht seitlich zur Kamera stehend, mit sympathischem Lächeln

Wähle ein passendes Outfit

Anzug und Krawatte oder Bluse und Blazer sind kein Muss mehr. Was du fürs Bewerbungsfoto anziehst und wie du dich stylst, hängt immer vom jeweiligen Job ab, für den du dich bewirbst, und natürlich von deiner Persönlichkeit. Als Faustregel gilt: Zieh das an, was du auch zum Vorstellungsgespräch anziehen würdest. Informiere dich dazu vorab über Kleidungsvorschriften bei deinem Wunscharbeitgeber und achte darauf, dass dein Outfit zur Jahreszeit passt. Ein Strickpullover entspricht beispielsweise nicht dem Dresscode für Bewerbungen im Sommer.

So stylst du dich fürs Bewerbungsfoto:

  • Schlichter Look, der zum zukünftigen Job und zu dir als Person passt
  • Kontrast zum Hintergrund: kein weißes Hemd vor weißer Wand
  • Natürliches, dezentes Tagesmakeup und schlichte Frisur
  • Haare aus dem Gesicht (aufpassen auf Wind bei Outdoorfotos)

Nicht zu viel zeigen: der richtige Bildausschnitt

Schon beim Fotografieren solltest du darauf achten, den richtigen Bildausschnitt zu wählen. Natürlich kannst du das Foto im Nachhinein noch zuschneiden, verwende aber keinesfalls einen Ausschnitt aus einem Gruppenfoto. Bewerbungsfotos sollten immer eigens für die Bewerbung gemacht werden. Idealerweise zeigst du dabei den oberen Teil des Körpers, Ganzkörperfotos sind nicht zu empfehlen, weil dein Gesicht dabei nicht richtig zur Geltung kommt.

Ob du ein echtes Portraitfoto machst, bei dem nur Kopf, Hals und Schulteransätze zu sehen sind, oder mehr vom Oberkörper zeigen willst, bleibt dir überlassen. Überleg dir dazu, was deine Persönlichkeit am besten unterstreicht: Ein Oberkörperfoto, das mehr von deiner Kleidung und deiner Haltung zeigt oder ein Portraitfoto, das deine Augen und dein Lächeln fokussiert? Apropos Fokus: Die Funktion „Gesichtserkennung“ ist für Bewerbungsfotos eine gute Unterstützung!

Tipp: Bewerbungsfotos haben meist eine Größe von 4,5 cm x 6,5 cm (Breite x Höhe) beziehungsweise eine Auflösung von 531 x 709 Pixel.

Bewerbungsfoto Ganzkörper

Flop: coole Pose, falscher Bildausschnitt – unpassend für ein Bewerbungsfoto

falsches Bewerbungsfoto

Flop: Ein Portrait aus einem Gruppenfoto ausschneiden ist unseriös.

Falscher Bildausschnitt Bewerbungsfoto

Flop: Das Foto ist überbelichtet, im Hintergrund wird der Blitz reflektiert und der Körper ist abgeschnitten.

Die Photoshop-Falle: Weniger Bildbearbeitung ist mehr!

Filter, Photoshop und Co. sind vielleicht auf Instagram gang und gäbe, beim Bewerbungsfoto solltest du sie aber nur sparsam einsetzen. Pickel, Hautglanz oder kleine Makel, die dich sehr stören oder das Foto unruhig machen, kannst du getrost retuschieren. Bleib dabei aber natürlich und mach dich nicht schöner, als du ohnehin bist. Schließlich willst du deinem potenziellen neuen Arbeitgeber nichts vorgaukeln, sondern dich so bewerben, wie du bist.

Der Fotograf – Profi in Sachen Bewerbungsfoto

Willst du auf Nummer sicher gehen, solltest du dir einen Termin beim Fotoprofi ausmachen. Es fällt jedoch manchmal schwer, sich für einen Fotografen zu entscheiden, denn die Auswahl ist groß! Diese Dinge solltest du bei der Wahl des Fotografen beachten:

  • Herrscht im Studio Wohlfühlatmosphäre? Nicht jeder lässt sich gerne fotografieren, das richtige Umfeld trägt viel dazu bei, sich zu entspannen und auch auf den Fotos professionell zu wirken.
  • Ein guter Fotograf drückt nicht nur auf den Auslöser. Vor dem Shooting gibt er außerdem Ratschläge zur passenden Garderobe, No-Gos bezüglich Farben oder Mustern und stellt bei Bedarf Kontakt zu einem Make-up-Artist her.
  • Mit seinem Portfolio bewirbt sich der Fotograf bei dir. Gefallen dir seine Arbeiten, sein Stil und die Bilder, die er bisher gemacht hat?
  • Nach dem Shooting bekommst du zeitnah mehrere Varianten deiner Bilder in guter Auflösung.

Die Branche formt das Bewerbungsbild

Fakt ist: Das Bewerbungsfoto zeigt den Kandidaten in der zukünftigen Position. Selbsterkenntnis ist daher die halbe Miete. Denn das Foto ist stark von der Art der Position abhängig und auch der Fotograf wird euch als erstes nach dem angestrebten Job fragen. Warum? Zwischen einem Foto für Führungs- und Fachpositionen kann es große Unterschiede geben. Doch eines sei vorweggesagt: Interpretation ist steuerbar!

Die Führungsposition

Der wesentliche Unterschied zwischen Führungs- und Fachkräften liegt im Aufnahmewinkel des Bildes. Bei Führungskräften zählt nach wie vor, Autorität und Stärke auf dem Foto zu vermitteln. Dazu verwendet der Fotograf eine leicht schräge Kameraperspektive von unten. Der Betrachter hat somit von Anfang an das Gefühl eine Führungsperson vor sich zu haben.
Die Mimik sollte weder ausdruckslos noch gekünstelt-freundlich sein. Ein starker Blick in die Kamera mit einem leichten Schmunzel-Lächeln kommt auf diesen Fotos am besten an.

Bewerbungsfot professionell

Professionell fotografiertes Bewerbungsfoto: gute Pose, guter Bildausschnitt, nur der Hintergrund oder Blazer sollte etwas heller sein.

Die Fachkraft

Authentizität, Sympathie und Vertrauenswürdigkeit sind Eigenschaften, die bei einer Fachkraft für einen positiven ersten Eindruck sorgen. Genau diese Eigenschaften sollte auch Ihr Bewerbungsfoto vermitteln. Subjektiv erzielt man diesen Effekt, indem der Fotograf den Aufnahmewinkel ändert. Statt leicht von unten, ist hier der Winkel von oben leicht schräg nach unten ideal. Wichtig: Bei diesem Aufnahmewinkel sollte wirklich ein Profi ans Werk, ansonsten siehts schnell nach Selfie aus.

Auch die Mimik unterscheidet sich stark von der Führungskraft. Hier könnt ihr eure Persönlichkeit voll zur Geltung bringen. Das Leuchten in den Augen vermittelt dem Personaler, dass ihr euch auf eure Aufgabe freut. Und das Lächeln kann von dezentem Schmunzeln zu vollem Perlweiß-Lächeln gehen. Je nachdem, wie ihr euch wohlfühlt. Achtung: Authentisch bleiben, denn Fakes werden beim Bewerbungsfoto schnell enttarnt!

Das Make-up sollte typgerecht sein und nicht zu grell. Schließlich soll die Persönlichkeit nicht überschminkt werden. Wie viel Styling angebracht ist und ob Haare eher zusammengebunden oder offen getragen werden dürfen, liegt ganz an deinem angestrebten Job und künftigen Arbeitgeber. Schau dazu einfach auf die Teamseite der Firmenwebsite. Hier bekommst du einen Eindruck über eventuelle Dresscodes und Styling-Richtlinien.

Bewerbungsfoto von Robert Gortana

Kreative Bewerbung

Ihr seid es leid, euch in Kategorien einstufen zu müssen und wollt einen Job in einer lockeren Branche, in der schräge Vögel und Einfallsreichtum gefragt sind? Dann werdet kreativ! Hier zählt allein die Idee. Mit einem kreativen Foto zeigt ihr dem Arbeitgeber, dass ihr euch Gedanken über die Position und das Unternehmen selbst gemacht haben. Das ist mit Sicherheit eine gute Möglichkeit, um aus der Masse an Bewerbern hervorzustechen.

Die Mimik kann bei kreativen Bewerbungsfotos auch schon mal frech oder keck sein. Schließlich wollt ihr durch dieses Foto auffallen – das Styling darf hier auch etwas extremer sein (jedoch nur dann, wenn ihr auch so zur Arbeit gehen würdet!). Ein farbiger Hintergrund kann dem Foto bestimmte Aspekte mitgeben, allerdings sollte ein auffälliger Background nicht von der Person am Bild ablenken. Diese Methode ist mit Bedacht zu wählen. Schnell kann Kreativität in Übertreibung ausarten. Auch auf kreativen Fotos immer professionell bleiben!

Kompetent und dennoch du selbst

Ein gutes Bewerbungsfoto kann die Chancen auf den Traumjob erhöhen, aber letztendlich kann auch das beste Bewerbungsfoto keine Garantie dafür sein. Bei all dem Trubel um das beste Foto nicht vergessen, sich auch um den Lebenslauf und das Anschreiben zu kümmern. Das Bewerbungsfoto öffnet Türen beim Personaler, aber entscheidend sind immer noch fachliche Qualifikationen und eine authentische Selbstpräsentation.

Übertrieben kompetentes Bewerbungsfoto

Bleib natürlich: Übertriebene Posen wirken nicht gut.

Bildnachweis: shutterstock/ Ilya Oreshkov; Laienfotos von karriere.at; Profi-Bewerbungsfotos wurden fotografiert von Robert Gortana, Model: Petra Steinkellner/P2P

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