Stelleninserat Vorlage – So sieht die perfekte Jobausschreibung aus

 

die ideale Stellenausschreibung

Eine gute Stellenanzeige sollte aussagestark und ansprechend sein, dabei übersichtlich bleiben und sich idealerweise von der Konkurrenz abheben. Neben Kreativität und Gestaltungsfreiraum braucht es aber auch Fakten. Die folgenden sieben Punkte sollten in jeder guten Stellenanzeige zu finden sein.

7 Punkte, die eine Stellenanzeige beinhalten sollte:

Vorlage zum perfekten Stelleninserat

  1. Ansprechender Jobtitel
  2. Aussagekräftige Stellenbeschreibung: Berufsfeld, Anstellungsart, Positionsebene, Besetzungszeitpunkt, Dienstort
  3. Aufgabengebiet und Anforderungsprofil
  4. Infos und Benefits, die das eigene Unternehmen von der Konkurrenz unterscheiden
  5. Gesetzlich verpflichtetes kollektivvertragliches Mindestgehalt
  6. Wo soll die Bewerbung landen? Mailadresse/Postadresse für Bewerbungen bzw. Link zur eigenen Karriere-Seite; Ansprechpartner für Fragen
  7. Unternehmenskontakt, Link zur Unternehmenswebsite

 

Besondere Extras:

Zuckerl für den Bewerber: Merk-Funktion, Empfehlung an einen Freund/Bekannten oder eine einfache Druckfunktion erleichtern den Bewerbungsprozess, der ohnehin schon kompliziert genug ist. Die Bewerbung mit einem Klick geht noch einen Schritt weiter in Sachen Simplifizierung – z.B. durch ein vorgefertigtes Mail, in dem nur noch persönliche Daten ein- und die Bewerbungsunterlagen angefügt werden müssen oder auf karriere.at mit vorab abgespeichertem Motivationsschreiben und Lebenslauf.

 

 Do´s & Don´ts

  • Auf´s Design achten
  • Individualisierung: Branding durch Bilder, Logos, Farben – so schafft man Wiedererkennungswert und eine Arbeitgebermarke
  • Es dem Bewerber leicht machen – mit Links zu Firmenhomepage, Onlinebewerbung, Merkfunktion etc.
  • Stellenanzeigen online teilen
  • Optimale Ansicht der Stellenanzeige auf allen Screens gewährleisten: Lesbarkeit nicht nur für PC oder Laptop sicherstellen, sondern auch auf Tablet und Smartphone – denn mittlerweile klickt sich ein Drittel der Jobsuchenden bereits am Handy durch Jobangebote.
  • Plattitüden und stereotype Formulierungen wie „engagierter Teamplayer mit Entrepreneurship und Weitblick gesucht“ möglichst vermeiden und besser konkrete Anforderungen angeben.
  • Absolute No-Gos sind beispielsweise grobe Unklarheiten (auch aus SEO-Gründen sollte auf Verständlichkeit geachtet werden!), aber auch ein Fremdwortlabyrinth oder falsche Erwartungen zu wecken.

 

4 Arten von Online-Stelleninseraten:

 

Worauf Sie außerdem bei der Selbstgestaltung eines idealen Stelleninserats achten sollten, erfahren Sie hier.

Bildnachweis: Gonzalo Aragon / Shutterstock; Grafik: Luke Ecker / karriere.at

Dokumente zum Download

8.10.2015

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