Stellenanzeige selbst gestalten – So geht’s

Rund jeder fünfte österreichische Arbeitnehmer (repräsentative Studie von karriere.at und Marketagent.com) war in den vergangenen zwölf Monaten auf Jobsuche. Um als Unternehmen dabei die größten Fische aus dem Teich zu ziehen, muss man sich auch als Arbeitgeber von seiner Schokoladenseite präsentieren.

Stelleninserat selbst gestalten

Die Schnittstelle zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist dabei die Stellenanzeige und diese kann im Idealfall richtig gute Werbung für das Unternehmen sein. Wenn man eine Stellenanzeige selbst gestaltet, sollte man auf ein paar Dinge achten …
Eine Vorlage zur perfekten Jobausschreibung finden Sie hier.

Inserat ist nicht gleich Inserat

Online spielt die Musik! Die Arbeitssuche findet heute vor allem im Netz statt – die Online-Jobsuche hat mittlerweile alle Generationen erfasst, das bestätigen auch fast 80 Prozent der Befragten in einer repräsentativen Marketagent.com-Studie für karriere.at.

Vorteile gegenüber der Printanzeige:

  • Online-Jobportale bieten Unternehmen die Chance, sich Millionen Usern zu präsentieren – und zwar rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche und überall auf der Welt.
  • Google hilft dann automatisch beim Besetzen der Stelle, denn wer Online-Karriereportale für Stellenanzeigen nützt, lässt diese auch auf Google ranken.
  • Der Kontakt zwischen Bewerber und Unternehmen kann sehr viel schneller aufgebaut werden (oftmals reicht ein Klick zum Versand der Bewerbung).
  • Informationen zur Firma werden dem Interessierten mit Links wesentlich leichter und rascher zur Verfügung gestellt.
  • Häufig können Jobportale und Informationsdienstleister auch eine gewisse Anzahl an Bewerbungen garantieren, ansonsten läuft das Inserat automatisch und kostenlos länger.

Unzureichende Stellenanzeigen können sich, so wie auch schlechte Bewerbungsverfahren, rasch herumsprechen. Etwa dann, wenn der Bewerber nicht herausfinden kann, wofür das Unternehmen steht, keine Gehaltsangaben gemacht werden oder kein Rückfrage-Kontakt angeführt ist: Negative Erfahrungen mit Arbeitgebern und Bewerbungsprozessen machen schnell die Runde innerhalb von Familie und Freundeskreis. In weiterer Folge kann sich solch ein schlechtes Erlebnis auch auf Bewertungsplattformen und in sozialen Medien viral verbreiten. Je positiver das Image eines Unternehmens ist, umso höhere Erwartungen stellen Bewerber an dieses. Im worst case bleibt die Bewerbung aufgrund einer schlecht durchdachten Stellenanzeige auch ganz aus, bestätigt die repräsentative 360-Grad-Studie „Employer Branding“ von karriere.at und Marketagent.com.

Stellenanzeige richtig machen

Arten von Online-Stellenanzeigen

Diese Möglichkeiten haben Sie, um online vakante Stellen auszuschreiben:

  • Selbsteingabe: Wenn Sie selbst Hand anlegen wollen, ist die Selbsteingabe das Richtige. Sie ist die kostengünstigste Variante, flexibel und einfach zu bedienen. Sie wählen aus ansprechenden Standardvorlagen, können auch Ihr Firmenlogo einbeziehen und erstellen so selbst das gewünschte Job-Ad. Die Demo-Version zur Selbsteingabe von karriere.at können Sie hier testen.
  • Serviceeingabe: Individuell und bequem ist die nächste Stufe: Sie senden Ihr Inserat an den Informationsdienstleister (z.B. karriere.at), der Rest wird bei der Serviceeingabe von Spezialisten des Jobportals erledigt. Auch Ihr Corporate-Design kann dabei umgesetzt werden. Das Inserat wird vor dem Veröffentlichen nochmals durch Experten geprüft.
  • Chiffre-Anzeige: Wollen Sie Ihre Anonymität als Arbeitgeber wahren oder Personalrochaden noch nicht öffentlich machen? Dann können Sie auch verdeckt Inserate schalten mit einer sogenannten Chiffre-Anzeige. Die eingehenden Bewerbungen werden vom karriere.at-Team vertraulich an Sie weitergeleitet.
  • Speziallösungen: Für jeden Topf gibt es einen Deckel … so gibt es auch spezielle Angebote für individuelle Bedürfnisse auf dem Stellenanzeigenmarkt – etwa Großlösungen für Unternehmen, die regelmäßig Stelleninserate schalten. Durch automatisierte Übertragung offener Stellen von der Unternehmenswebsite und besonders günstige Konditionen werden die Prozesse vereinfacht. Aber auch Anzeige-Booster können bei Bedarf erworben werden. Diese garantieren Spitzenplätze im Ranking der Online-Karriereportale mit idealer Sichtbarkeit bei der gewünschten Zielgruppe.

Bildnachweis: Rawpixel/Shutterstock; ra2studio/Shutterstock

9.6.2016

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