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LIMAK und karriere.at vergaben Innovations-Stipendien

In einem Markt des Überangebots können nur Unternehmen bestehen und wachsen, die sich konsequent durch innovative Leistungen von ihrem Mitbewerb abheben. Die Innovationskraft von Unternehmen stellt einen zentralen Wettbewerbsvorteil dar. In einer zunehmend global vernetzten Wirtschaft mit immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen und zunehmender Komplexität bedarf es eines professionellen Innovationsmanagements. Nur wenn es Firmen gelingt, neue Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die wegweisend sind und einen echten Kundennutzen schaffen, blicken sie einer erfolgreichen Zukunft entgegen.

Aus diesem Grund vergaben die LIMAK Austrian Business School und karriere.at gemeinsam zwei Teilstipendien für den MBA und Universitätslehrgang Innovation and Product Management im Gesamtwert von € 13.900,-.

Die Stipendiengewinnerinnen

Die Bewerber/innen für das Förderprogramm mussten in einem externen Hearing einer Fachjury Qualifikation und Motivation darlegen. Die Wahl fiel auf zwei Bewerberinnen, die im besonderen Maße Potential für ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung erkennen ließen.

Janina Nicole Ibel, MA gewann das Teilstipendium für den MBA Innovation and Product Management. Ibel hat Violine und Viola studiert, unter anderem am Mozarteum Salzburg. Bei der Salzburger Konzertgesellschaft ist sie für die Konzertreihe der Schlosskonzerte Mirabell verantwortlich.

Mag. (FH) Christiane Peer gewann das Teilstipendium für den Universitätslehrgang Innovation and Product Management. Peer hat Unternehmensführung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft studiert und leitet seit 2009 bei INVENT das Kooperations- & Beschwerdemanagement. Seit Frühjahr 2016 ist sie in Karenz und möchte diese Zeit für ihre berufliche Weiterbildung optimal nutzen.

Die Begründung der Jury

Frau Ibel kann mit ihrem speziellen Hintergrund einen wertvollen Beitrag zur MBA Gruppe leisten. Außerdem werden die Inhalte des MBAs – vor allem auch die General Management- und Leadership-Themen – sie auf ihrer weiteren beruflichen Laufbahn unterstützen.

Auch für Frau Peer ist der Zeitpunkt für die Weiterbildung optimal. Denn auch in einem kleinen Unternehmen ist es wichtig Innovationen zu fördern. Daher wird ihr der Universitätslehrgang sicherlich viel wertvollen Input liefern.

Univ.-Prof. Dr. Matthias Fink, akademischer Leiter des Weiterbildungsprogramms freut sich auf die neuen, unterschiedlichen Sichtweisen, welche die beiden Stipendiengewinnerinnen in den Lehrgang einbringen werden.

 

Bildnachweis: Sabine Kneidinger / LIMAK

17.2.2017

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