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Fünf schnelle Entspannungsübungen fürs Büro

Mann entspannt sich im Büro

Stress und Hektik in der Arbeit sorgen für immer mehr gesundheitliche Probleme: Von Rückenschmerzen bis hin zu psychischen Erkrankungen wie Burn Out & Co. – die Palette ist bunt. Vorbeugen ist immer besser als Heilen und einen großen Beitrag zu Gesundheit und Entspannung können hier die richtigen Entspannungsübungen leisten. Wir stellen vor: Fünf schnelle Entspannungsübungen fürs Büro – Nachmachen ausdrücklich empfohlen!

Viele Menschen stehen ständig unter Anspannung, die Ursachen sind häufig steigender Leistungs- oder Zeitdruck bei der Arbeit. Hier ist es besonders wichtig, nicht erst dann zu reagieren, wenn es schon zu spät ist. Eine gute und einfache Möglichkeit, dem Stress entgegenzuwirken, bieten Entspannungsübungen. Diese können leicht in den Arbeitsalltag integriert werden und helfen, Geist und Körper fit und gesund zu halten. Unabhängig davon, ob der Arbeitgeber Nützliches wie Yoga im Büro oder einen mobilen Masseur anbietet – jeder Mitarbeiter kann sich selbst zu mehr Entspannung und somit Gesundheit verhelfen.

Fünf schnelle Entspannungsübungen fürs Büro

  1. Bauchatmung: Entspannt hinsetzen und beide Hände sanft auf den Bauch legen. Langsam durch die Nase ein- und ausatmen und spüren, wie sich die Bauchdecke dabei hebt und senkt. Diese Übung hilft, die Atmung zu verlangsamen und bewirkt im Idealfall ein entspanntes und beruhigtes Gefühl.
  2. Der Blick in die Ferne: Wer viel auf seinen Bildschirm starrt (ja, manchmal kann man es nur starren nennen), spannt zum einen oft Schulter- und Nackenmuskulatur zu sehr an, fordert andererseits auch die Augen stark. Es wird daher empfohlen, sich einen Punkt in der Ferne (Blick aus dem Fenster oder an das andere Ende des Büros) zu suchen und diesen mehrmals täglich zu fokussieren. So erhält auch der angespannte Augenmuskel einmal Abwechslung. Das sprichwörtliche “in die Ferne schweifen” hat zudem entspannende Wirkung.
  3. Durchstrecken: Nicht nur nach dem Aufstehen ist es gut, sich einmal richtig durchzustrecken. Wer dabei gähnen muss, sollte dies tun – auch das entspannt. Wer das ohne Publikum tun möchte, kann sich ja einen ruhigen Ort im Büro für diese Übung suchen.
  4. Kleine Spaziergänge: Man sollte seine Pausen für kurze Spaziergänge nutzen, sei es an die frische Luft, eine Runde durchs Büro oder nur zur Wasserleitung und zurück. Dies entspannt und fördert die Kreativität. Die besten Einfälle hat man nicht umsonst unter der Dusche oder am WC.
  5. Gedanklicher Kurzurlaub: Visualisieren heißt das Zauberwort für diese Übung. Diese geht ganz einfach: Kurz die Augen schließen, auf die Atmung achten und sich an einen schönen, entspannenden Moment erinnern. Sei es der letzte Urlaub, ein Waldspaziergang oder einfach der vergangene Sonntagmorgen im Bett. Gedankenreisen wie diese helfen nachweislich, Blutdruck und Stresspegel zu senken.

Fotonachweis: ollyy / Quelle Shutterstock

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