Wetterfühlig im Büro? Fünf Tipps gegen Schwindel & Co.

von in Arbeitsleben am Dienstag, 29. Januar 2013 um 10:49

Was passiert, wenn der Winter plötzlich mit frühlingshaften Temperaturen aufwartet? Nicht wenige Menschen werden das für morgen erwartete Hoch bereits spüren. Meteorologen sprechen von Temperaturen bis zu 14 Grad – und das im Jänner. Dies entspricht übrigens einem Temperaturunterschied von bis zu 30 Grad innerhalb weniger Tage! Und gerade im Büro merkt man schnell, was Schätzungen vermuten lassen: Laut Wikipedia etwa bezeichnet sich jeder Zweite als wetterfühlig. Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen und Unwohlsein sind mögliche Folgen. Und gerade in zentral beheizten Büroräumen sorgen die Plusgrade für ein weiteres, hitziges Problem. Das winterliche Wetter wird übrigens erst am Wochenende zurück erwartet.

Wenig erforschtes Leiden

Dass der menschliche Körper auf das Wetter reagiert ist eine Tatsache. Manche mehr, manche weniger. Die Wetterfühligkeit an sich ist aber ein noch wenig erforschtes Gebiet. Nur Betroffene selbst können ein Lied davon singen, was plötzliche Wetterwechsel, Föhn & Co. mit ihnen bzw. ihrem Körper anstellen. Vorbeugen ist besser als Heilen heißt es auch bei Wetterfühligkeit, obwohl diese – streng genommen – ja keine Krankheit ist. Und auch die Kollegen werden es den Betroffenen danken. Denn auch, wenn man selbst nicht leidet, so nervt es doch, zig mal am Tag aus verschienenen Mündern zu hören: „Ich habe heute so Kopfweh.“

Fünf Tipps gegen die Wetterfühligkeit

  1. Bewegung – und zwar bei jedem Wetter: Richtig gelesen. Wer seinen Körper abhärtet, hilft ihm besser mit Temperaturänderungen umgehen zu können. Eine halbe Stunde täglich reicht schon und ist vor allem im Winter wichtig, wenn wir ohnehin zu wenig Tageslicht bekommen.
  2. Wechselduschen oder Kneippen: Nix für Warmduscher bringt das Heiß-Kalt den Kreislauf in Schwung.
  3. Gesunde Ernährung: Wie bei einer Erkältung oder Grippe gilt es auch hier, den Körper ausgewogen und gesund zu ernähren und nicht zustätzlich mit Ungesundem zu belasten.
  4. Sport: Regelmäßige Bewegung sorgt für einen gesunden Organismus, hilft, das Immunsystem, zu stärken und macht glücklich.
  5. Entspannung: Schon einmal von Spannungskopfschmerz gehört? Regelmäßige Entspannung hilft, Kopfschmerzen vorzubeugen.

Bildnachweis: EmiliaUngur / Quelle Shutterstock, ZAMG

Heike Frenner

Heike Frenner schreibt seit April 2012 für karriere.at In nächster Zeit jedoch nicht so oft und vermutlich mit leichtem Baby-Schwerpunkt.

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