Arbeitslosigkeit

Arbeitslos ist nicht gleich arbeitslos. Es kommt immer darauf an, wie es zu dieser Situation gekommen ist. Gerade bei einer Kündigung vom Arbeitgeber gilt es meist, Schock und/oder Ärger zu verarbeiten. Danach geht es weiter, denn ein Job ist mehr als nur ein Job. Arbeit sorgt im Idealfall für Selbstvertrauen, Zufriedenheit und vieles mehr.

schock_kuendigung

Schock Kündigung: Welche Rechte habe ich?

16. September 2013 | Arbeitsrecht
Das Thema Kündigung durch den Arbeitgeber ist heikel und wirft fast immer Fragen auf. Was zum Beispiel sind die Konsequenzen einer einvernehmlichen Kündigung, wann stehen Postensuchtage zu und darf der Arbeitgeber verlangen, dass der gekündigte Mitarbeiter nicht über seine Entlassung spricht? AK-Präsident Johann Kalliauer gibt Antworten auf diese und weitere Fragen. Im Interview erklärt er…
Weiterlesen »
Arbeitslosigkeit

Die Arbeitswelt der Frau S. – Willkommen in der Arbeitslosigkeit!

9. Februar 2012 | Arbeitsleben, Jobsuche
Arbeit ist mehr als nur ein Job. Es hängt so viel an ihr: Einkommen, Lebensstatus, Bestätigung, Selbstwert, Kontakte, Kollegen, Selbstverwirklichung, und, und, und... In regelmäßigen Abständen wird ab heute an dieser Stelle eine Gastkolumne ihren Platz einnehmen: Die Arbeitswelt der Frau S. Themen, die das Arbeitsleben schreibt – von lustig bis traurig, nachdenklich bis erbauend.…
Weiterlesen »
qualifiziert und arbeitslos

Saugut und trotzdem arbeitslos – Wenn Qualifikation nichts mehr wert ist!

18. Oktober 2011 | Arbeitsmarkt, Bewerbung, Jobsuche
Sie haben eine gute Ausbildung absolviert, bestechen mit Ihrer Berufserfahrung und haben schon so oft Ihre Abteilung wieder auf Kurs gebracht. Keine Frage, Sie verfügen über Kompetenz und Know-How! Aber macht das allein unantastbar? Schützt Qualifikation auch vor einer Kündigung? Kommt es zum Jobverlust, steht man wieder am Anfang! Was nun? Warum ist es so…
Weiterlesen »
Lückenfüller im Lebenslauf

Lückenfüller im Lebenslauf: Lügen verboten!

2. März 2011 | Bewerbung, Jobsuche
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht. Bestes Beispiel aus der Karrierewelt: Der deutsche Neo-Ex-Verteidigungsminister Theodor zu Guttenberg, der über seinen offenbar zu Unrecht erworbenen „Dr.“ purzelte. Er zog die Konsequenzen – und gab seinen Job auf. Dass ehrlich am längsten währt, gilt jedenfalls auch in weitaus weniger gehobenen Berufsschichten. Wer beispielsweise in seinem Bewerbungsschreiben…
Weiterlesen »

Durch die Nutzung unserer Angebote erklärst du dich mit dem Setzen von Cookies einverstanden. Mehr erfahren