Selbstcheck: Ist das eigene Verhältnis zu Facebook & Co. noch gesund?

von in Social am Mittwoch, 9. Oktober 2013 um 10:05

Was ist schon normal? Mit dieser Überlegung kann man sich durchaus trösten, wenn einen die eigene Social Media Nutzung zum Nachdenken bringt. Die große Frage lautet nämlich: Bis wann ist die eigene Beziehung zu Facebook, Twitter & Co. noch gesund? Muss man sich etwa Sorgen machen, wenn man alle fünf Minuten kontrolliert, wie viele Likes das letzte Posting hat? Oder man Panik bekommt, wenn der Chef die Handynutzung während Meetings verbietet?

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„Allein die Dosis machts“

„Allein die Dosis machts, dass ein Ding Gift sein kann.“ Dieses Zitat von Paracelsus hat auch in der heutigen Zeit seine Berechtigung. Gerade bei technischen Entwicklungen wurde und wird wohl immer diskutiert werden, welchen Einfluss diese auf unser Leben im Allgemeinen und unsere Gesundheit im Speziellen haben. Die Frage, ob die eigene Beziehung zu Social Media gesund ist, steht im Mittelpunkt. Unterhaltsam und sehr anschaulich beantwortet wurde diese Frage nun in einer Infografik, gefunden auf marketo blog.

 

Social-Sickness-Infographic

Ein Heilungsversuch: Das Social Media-Fasten

Egal ob man also zu den Alarm-Liebhabern oder den Dauer-Checkern zählt – es gibt Hilfe. Diese heißt Verzicht. Angelehnt an das Autofasten – den bewussten Verzicht auf die PS – könnte man also versuchen, auch die Social Media-Nutzung einzuschränken. Wer mutig ist, versucht es gleich einen ganzen Tag, oder gar ein Wochenende. Die Skeptiker könnten mal versuchen, Smartphone & Co. zumindest in manchen Situationen stecken zu lassen. Kommt übrigens auch besser an. Auch wenn es hart ist, wer schon einmal einen ganzen Urlaub lang offline war, der weiß, wie gut die gänzlich analoge Zeit tun kann.

Video: „I forgot my phone“

Als kleine Anregung hierzu ein Video, welches seit einiger Zeit ausgerechnet durch diverse Social Media Kanäle (wo sonst) geistert: Der Titel: “ I forgot my phone“.

Bildnachweis: marketo blog, Syda Productions / Quelle Shutterstock

Heike Frenner

Heike Frenner schreibt seit April 2012 für karriere.at In nächster Zeit jedoch nicht so oft und vermutlich mit leichtem Baby-Schwerpunkt.

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