Linz Marathon 2013: „Beim nächsten Mal wird mehr trainiert“

von in Inside am Montag, 22. April 2013 um 10:45

„Und, wie wars?“ – Diese Frage hört man heute sehr häufig im karriere.at-Office. Gemeint ist diesmal aber nicht das Wochenende an sich, sondern ein ganz spezielles Ereignis: Wie in den Vorjahren sind auch gestern einige tapfere Helden aus unseren Reihen beim Linz-Marathon mitgelaufen. Unter den 16.400 Läufern, angefeuert von rund 100.000 Zuschauern, gingen zwei karriere.at-Halbmarathon-Läufer (Kathi und David) und vier Viertalmarathon-Läufer (Leo, Steffi, Lisa und Susi) an den Start. An dieser Stelle übrigens gute Besserung an Marco, der statt dem Halbmarathon seine Angina bewältigen muss.

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„Etwas gemacht, was ich noch nie tun musste“

Super Wetter, einzigartige Stimmung und das unbeschreibliche Gefühl beim Überqueren der Ziellinie. So lässt sich der gestrige Marathon schnell und einfach beschreiben. Dazwischen liegt jedoch noch viel mehr. Der Einbruch nach Kilometer zehn etwa. „Das erste Mal habe ich etwas gemacht, was ich noch nie musste. Während eines Laufs ein paar Minuten gehen.“ Oder aber die Erkenntnis, dass ein Halbmarathon eben kein Viertelmarathon ist. Nach dem Lauf ist vor dem Lauf und so steht heute für einige Läufer bereits fest: Beim nächsten Mal wird mehr trainiert. Ausreichend trainiert hat – so viel Stolz muss erlaubt sein – unsere Kathi mit einer beeindruckenden Halbmarathon-Zeit von 1:44:49.

Fotogalerie: Marathon 2013

Kein Kindergeburtstag

Denn ein Marathon ist eben kein Kindergeburtstag – auch wenn es manchmal so scheint. Denn es kratzt schon ein bisschen am eigenen Lauf-Ego, wenn einen Knirpse überholen. Andererseits ist, das haben heute auch alle Nicht-Läufer im Büro bemerkt, dabei sein alles. Und der Teamgeist ist es auch, der Susi am meisten beeindruckt hat. „Steffi und Leo haben mich durchs Ziel geschleppt, allein wären sie sicher schneller gewesen“, ist Susi begeistert von ihren Kolleginnen. Wie am Foto zu sehen, ging es übrigens sogar Hand in Hand durchs Ziel. Wen wundert es also bei so viel positiver Emotion, dass das karriere.at-Marathon-Team 2014 noch ein bisschen größer sein dürfte.  Denn ähnlich oft wie die Frage „Und, wie wars“ fiel heute nämlich ein: „Nächstes Jahr lauf‘ ich auch wieder mit.“

Bildnachweis: karriere.at

Heike Frenner

Heike Frenner schreibt seit April 2012 für karriere.at In nächster Zeit jedoch nicht so oft und vermutlich mit leichtem Baby-Schwerpunkt.

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