Lesestoff fürs Wochenende: „Sei gut zu dir, wir brauchen dich“

von in Arbeitsleben am Freitag, 12. Juli 2013 um 09:28

Die Neuauflage des Bestsellers „Sei gut zu dir, wir brauchen dich“ zeigt: Wir Menschen gehen immer noch zu oft schlecht mit uns um. Und zwar sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Autor und Coach Horst Conen spricht von Selbstsabotage, die wir durch zu hohe Ansprüche an uns betreiben. Freundlich statt feindlich zu sich selbst – so das Ziel. Anleitungen zum Selbstcoaching, wie etwa das „Take-Care“-Post-It für den Bildschirm, gibt es im Buch.
Übrigens: Drei Bücher werden verlost!

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Die Kunst der positiven Selbstgespräche

selbstmotivationZentrales Element von „Sei gut zu dir, wir brauchen dich“ ist das so genannte Take-Care-Prinzip im Kampf gegen den Stress. Es geht, wie der Name schon sagt, darum, auf sich selbst zu achten – besonders Stress und Ärger in der Arbeit geht es hierbei an den Kragen. Umsichtig und einfühlsam beschreibt Conen, wie man besser auf sich aufpassen kann. Hierzu gehören etwa positive Selbstgespräche, durch die man sich jeden Tag neu in positive Stimmung bringen kann.

„Ich lasse mich nicht aus der Ruhe bringen“

Dies könnte etwa so klingen: „Dies ist ein Tag in meinem Leben – er kommt nie wieder zurück. Deshalb will ich ihn nicht unüberlegt verschenken, sondern ihn trotz Arbeit und Anstrengung so gut es geht genießen. Ich mache das, indem ich heute besonders darauf achte, mich nicht an Kleinigkeiten aufzureiben. Ich nehme mir fest vor, mich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.“

Es ist nie zu spät für eine Veränderung

glueckHumorvoll zeigt der Autor auf, wie wir uns meist ungewiss immer wieder selbst sabotieren. Die Wurzel für viele Verhaltensmuster vermutet Conen in der Vergangenheit – er zeigt jedoch auf, wie man durch Rituale mit dieser abschließen kann. Er meint: Es ist nie zu spät, sein Leben zu ändern und sein Glück selbst in die Hand zu nehmen. Anhand vieler Selbsttests – etwa: Was treibt mich eigentlich an? – lernt man sich selbst besser kennen und verstehen. Und heißt es nicht: Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung?

Klatschmäuler und Nörgler

Da das eigene Glück nicht nur von uns selbst abhängt, dürfen auch Tipps für den Umgang mit anderen Menschen nicht fehlen. Im Kapitel „Der schwierige Mitmensch“ etwa zeigt Conen auf, wie man mit Vielrednern, Klatschmäulern, Geschichtenerzählern aber auch mit aggressiven, unfreundlichen oder hitzköpfigen Menschen umgeht. Gerade im Berufsalltag, wo man sich seine Gesellschaft oft nicht aussuchen kann, können diese Tipps ein Segen sein.

Fazit: Ein liebevolles Plädoyer für mehr Gelassenheit und Lebensfreude in allen Lebenslagen.

Adobe Photoshop PDFZu Gewinnen: Drei Ausgaben des Buches „Sei gut zu dir, wir brauchen dich“ von Horst Conen

Einfach bis 19. Juli 2013 eine E-Mail mit dem Betreff „sei gut zu dir“ an marketing@karriere.at senden. Die drei Bücher werden unter allen Einsendungen verlost – der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bildnachweis: Aleshyn_Andrei / Quelle Shutterstock, Aleksandr Markin / Quelle Shutterstock, Doreen Salcher / Quelle Shutterstock

Heike Frenner

Heike Frenner schreibt seit April 2012 für karriere.at In nächster Zeit jedoch nicht so oft und vermutlich mit leichtem Baby-Schwerpunkt.

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