Mehr Individualität, weniger Durchschnitt! – Markus Hengstschläger hält karriere.at-Keynote auf der Personal Austria

von in HR, Inside am Mittwoch, 31. Oktober 2012 um 11:55

Wer Besonderes leisten will, darf sich nicht am Durchschnitt orientieren. Vielmehr ist eine herausragende Leistung das Produkt harter Arbeit und der gezielten Förderung von bestimmten Talenten. Was einleuchtend klingt, ist laut Humangenetiker und Bestsellerautor Prof. Markus Hengstschläger eines der Kernprobleme unserer Gesellschaft. „Individualität als Motor für Innovation“ lautet der Titel der Keynote, die der Ausnahmewissenschaftler am 7. November 2012 für karriere.at auf der Personal Austria halten wird.

Prof. Markus Hengstschläger

Markus Hengstschlägers wissenschaftliche Karriere ist beeindruckend. Er studierte Genetik in Wien, hatte Forschungsaufenthalte in Yale (USA), leitete die genetischen Labors der Frauenklinik Wien und ist seit 2003 Universitätsprofessor an der Medizinischen Universität Wien. Heute fungiert er unter anderem als Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik und ist stv. Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommission. Der breiten Öffentlichkeit bekannt ist der gebürtige Linzer duch seine Bestseller in Buchform (Die Durchschnittsfalle: Gene – Talente – Chancen (2012), Endlich Unendlich (2008) oder Die Macht der Gene (2006)) und seine Radiosendung „Radiodoktor“ auf Ö1.

Am 7. November (16 Uhr) wird Hengstschläger am karriere.at-Messestand (Messe Wien, Halle A/C.08) seine Keynote „Individualität als Motor für Innovation“ halten.

Robert Seeger jun.

Das ist jedoch noch nicht alles: Gleich im Anschluss an Hengstschläger widmet sich „Webinator“ Robert Seeger jun. in seinem Vortrag dem Thema „Social Media als Treibstoff für Recruiting“ – seit Jahren eines der Top-Themen nicht nur der österreichischen HR-Landschaft. Dabei wird der studierte Kunsthistoriker, (Online) Marketer und Kreative die brennendsten Fragen – Wie erreicht man seine Zielgruppen? Welche Mittel versprechen Erfolg? Macht Social Media im Recruiting überhaupt Sinn? – nicht nur anstreifen.

 

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Bildnachweis: karriere.at, privat (2)

Christoph Weissenböck

Christoph Weissenböck macht Kommunikation bei karriere.at. Und dazwischen Blogposts. Schreiben ist für ihn mehr als ein Job.

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