Archiv für die Kategorie ‘Karriereplanung’

arbeitslos 150x150 Die Arbeitswelt der Frau S.   Willkommen in der Arbeitslosigkeit!Arbeit ist mehr als nur ein Job. Es hängt so viel an ihr: Einkommen, Lebensstatus, Bestätigung, Selbstwert, Kontakte, Kollegen, Selbstverwirklichung, und, und, und… In regelmäßigen Abständen wird ab heute an dieser Stelle eine Gastkolumne ihren Platz einnehmen: Die Arbeitswelt der Frau S. Themen, die das Arbeitsleben schreibt – von lustig bis traurig, nachdenklich bis erbauend. Aber garantiert: Subjektiv betrachtet. Weiterlesen »

messen 150x150 Save the dates: Die wichtigsten Karrieremessen im SommersemesterWarum eine Karrieremesse besuchen? Infos zu Unternehmen findet man doch online, Stelleninserate ebenso. Das stimmt zwar, aber das persönliche Gespräch mit Unternehmensvertretern, Absolventen von Traineeprogrammen oder anderen Jobsuchenden ist immer noch die beste Gelegenheit, eine erste Duftmarke beim möglichen Arbeitgeber zu setzen. karriere.at ist im Frühling auf insgesamt zehn Messen vertreten – save the dates!

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erster job 150x150 Erster Job: Praktikum oder Traumjob?Frischgebackener Uni-Absolvent? Ab ins Berufsleben! Oder doch in ein erstes Praktikum und dann gleich ins nächste? Wie sieht der Berufseinstieg für junge Akademiker eigentlich aus? Generation Praktikum oder nachgefragte High-Potentials? Wie die Ist-Situation bei Absolventen aussieht und was beim Berufseinstieg wichtig ist, haben Soziologen nun für das Arbeitsmarktservice Tirol (AMS) erhoben.

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traineeprogramm 150x150 Traineeprogramm: Fünf Fakten zum Karriere TakeoffUni-Absolventen mögen Trainee-Programme – immer mehr können sich vorstellen, ihre Berufskarriere in einem firmeninternen Ausbildungs-Curriculum zu starten. Denn die Vorteile liegen klar auf der Hand: Man durchläuft mehrere Abteilungen, lernt seine Ausbildung, Stärken und Kenntnisse im Reality-Check einzuschätzen. Und man hat die Chance, sich mit Leistung und Engagement einen Namen zu machen. Dabei ist das Verhältnis Trainee-Unternehmen nicht immer ganz ungetrübt. Worauf es Betrieben und Trainees ankommt, beleuchtet nun eine Studie.

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frau vorstand 150x150 Studie: Frauen im Vorstand bringen ErfolgMehr Frauen in Führungsebenen. Bessere Wiedereinstiegsmöglichkeiten für Frauen nach der Babypause. Kinderbetreuungseinrichtungen, die Job und Familie möglich machen. Forderungen, die seit Jahren gestellt werden, für deren Umsetzung aber spürbar wenig geschieht. Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernst & Young sorgt nun mit der international durchgeführten Studie “Mixed Leadership” für Aufsehen: Unternehmen mit Frauen in der obersten Führungsebene sind laut Statistik erfolgreicher als rein männlich besetzte Top-Etagen.

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engagement 150x150 Aufgabe oder Unternehmen: Welcher Engagement Typ sind Sie?Kurze Frage: Was motiviert Sie, sich im Job zu engagieren? Ist es die Aufgabe, die Tag für Tag im Büro auf Sie wartet? Ist es das Unternehmen, mit dessen Werten Sie sich gut identifizieren können? Oder stellt es einfach so günstige Rahmenbedingungen her, dass eine spannende Tätigkeit gar nicht erst nötig ist? Die Gründe, warum Menschen in Jobs Engagement zeigen, sind vielfältig. Eine international durchgeführte Studie kommt nun zu dem Schluss: Es gibt vier Typen von Mitarbeiterengagement. In welchem finden Sie sich wieder?

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team500 150x150 Buchtipp: Das Prinzip der minimalen FührungWer sein Unternehmen gut führen möchte, muss in erster Linie sich selbst gut führen: Was sind die Rahmenbedingungen in denen man sich als Führungskraft zu bewegen hat? Was kann man beeinflussen und was nicht? Auf welchen Säulen baut ein funktionierendes Unternehmen auf? In einer Reihe von Gastartikeln gibt Wolfgang Tschinkel, Unternehmensberater, Management- und Wirtschaftstrainer sowie Autor des Buches ” Das Prinzip der minimalen Führung”, Einblick, was darunter zu verstehen ist. Weiterlesen »

hierarchie 150x150 The Semco Way – der ungewöhnlichste Arbeitgeber der WeltWie sind Unternehmen organisiert? Oben sitzt der Chef. Er hat die Fäden in der Hand und spricht überwiegend mit den Abteilungsleitern, die dann wiederum die Aufgaben an ihre Mitarbeiter verteilen. Die Vorgesetzten sind entschieden leistungsorientiert und verlangen das auch von ihren Mitarbeitern. Früh kommen, lange arbeiten und dazwischen möglichst produktiv sein ist die Regel. Eine klassische, pyramidenförmige Hierarchie eben. So haben Unternehmen übrigens auch schon im 17. Jahrhundert funktioniert. Dass es im 21. Jahrhundert auch anders geht – und man damit auch noch erfolgreich sein kann – zeigt ein Unternehmen aus Brasilien: Semco. Weiterlesen »