Sie macht oft den Unterschied aus: Die Arbeitgebermarke oder Employer Brand. Sie beeinflusst, ob sich Bewerber letztlich für oder gegen ein Unternehmen entscheiden. Sie lässt Stellenausschreibungen für gewisse Kandidatenschichten interessant erscheinen oder eben nicht. Entscheidend bei der Pflege einer solchen Marke ist, ob es gelingt, Bewerbern und Mitarbeitern gewisse Werte zu vermitteln. Schafft dies ein Unternehmen nicht, können die eigenen Angestellten sogar zum Reputations-Risiko werden, besagt nun eine Studie.
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Hochqualifizierte Fachkräfte sind begehrter denn je: Mehr als die Hälfte der österreichischen Unternehmen muss jeden vierten Wunschkandidaten ziehen lassen, weil es nicht gelingt, diesen für sich zu überzeugen. “Saugut und trotzdem arbeitslos” ist trotzdem ein Schicksal, das mitunter auch Top-Nachwuchskräfte, so genannte “High Potentials”, treffen kann. Denn glaubt man den Ergebnissen einer aktuellen Studie, kritisieren Personalmanager bei diesen in erster Linie zwei Dinge: Selbstüberschätzung und zu geringe Fähigkeit zur Selbstkritik im Job.
Sie zählen nach wie vor zu den heißesten Aktien am Arbeitsmarkt: Qualifizierte IT-Fachkräfte. Im abgelaufenen Jahr war die Nachfrage nach IT-Spezialisten sogar so groß wie im Rekordjahr 2008. Wie der aktuelle it-indikator2011 belegt, ist der Stellenmarkt für diese Berufsgruppe 2011 im Jahresvergleich um ein knappes Viertel (24 Prozent) gewachsen! Besonders gute Jobchancen finden derzeit Projektmanager, Vertriebskräfte und Systembetreuer vor.
Mehr Frauen in Führungsebenen. Bessere Wiedereinstiegsmöglichkeiten für Frauen nach der Babypause. Kinderbetreuungseinrichtungen, die Job und Familie möglich machen. Forderungen, die seit Jahren gestellt werden, für deren Umsetzung aber spürbar wenig geschieht. Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernst & Young sorgt nun mit der international durchgeführten Studie “Mixed Leadership” für Aufsehen: Unternehmen mit Frauen in der obersten Führungsebene sind laut Statistik erfolgreicher als rein männlich besetzte Top-Etagen.
Was kommt 2012 auf uns zu? Einmal abgesehen von bröckelnden Triple-A-Rankings und wenig hoffnungsvollen Konjunkturprognosen: Welche Themen werden in der Karriere- und HR-Welt 2012 ihre Runden ziehen? Über welche Trends sollte man im noch jungen Jahr zumindest informiert sein? Und mit welcher Stimmungs- und Faktenlage geht Karriere-Österreich in das neue Jahr? Wie auch schon im Vorjahr hat karriere.at recherchiert: HR und Recruiting 2012: Fakten, Trends, Herausforderungen. Weiterlesen »
Vorsichtig aber dennoch positiv geht der Großteil der Unternehmer in puncto Recruiting in das Jahr 2012: So lassen sich die Ergebnisse der jüngsten karriere.at-Onlineumfrage zusammenfassen. Die Mehrheit der befragten Unternehmer und HR-Manager gab sogar an, trotz zurückhaltender Konjunkturprognosen heuer mit gleich großem Personalbedarf wie 2011 zu rechnen. Vom Mitarbeiterstand her wachsen will allerdings nur einer von zehn Befragten.
Landwirt werden? Den kleinen Laden in der idyllischen Kleinstadt übernehmen? Viele Angestellte träumen von einem selbstständigen Leben fern von Hektik und Bürostress. Die Karriereberaterin Svenja Hofert sagt, wie Sie es nicht beim Träumen belassen.
Depressionen, Angstzustände und psychische Labilität. Der Arbeitsmarkt übt immer mehr Druck auf Arbeitnehmer aus. Natürlich bleiben da Folgen nicht aus: Jeder fünfte Arbeitnehmer leidet unter psychischen Erkrankungen. Das besagt die aktuelle OECD-Studie zum Thema “Sick on the Job? Myths and Realities about Mental Health and Work“. Neben der Belastung, die eine solche Erkrankung mit sich bringt, kommt es auch häufig zum Jobverlust. Wie krank macht Stress und Leistungsdruck am Arbeitsplatz wirklich? Weiterlesen »