Europa wird derzeit von einer unappetitlichen Kaltfront (Heimat des Ungemachs wird in Sibirien vermutet) heimgesucht und noch ist kein Ende in Sicht. Auch in Österreich friert das Volk, insbesondere am Arbeitsplatz, wo es höheren Mächten – ergo den Arbeitgebern – ausgesetzt ist. Diese sind nicht selten der Meinung, dass eine gesunde Kälte noch niemandem geschadet hat. Nicht zuletzt auch ihrem eigenen Geldbeutel. karriere.at-Autorin Rita Obergeschwandner informiert: Gibt es Kälte-Richtlinien an Österreichs Arbeitsplätzen? Außerdem: Wärmste Empfehlungen, wie man im Job nicht auskühlt.
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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’
Error! Fehlermeldung! Niemand ist vor abstürzenden Computern oder streikenden Systemen gefeit. Linzer Wissenschaftler schafften es nun nachzuweisen, dass ein abstürzender Rechner das Stresslevel des Benutzers massiv beeinflusst. Studien-Co-Autor Prof. René Riedl vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) warnt im Interview davor, dass schlechtes technisches Equipment auf Dauer krank machen kann. Weiterlesen »
Jeder kennt das Gefühl: Man betritt einen turbulenten Raum und hat gleich das Bedürfnis, Ordnung in das Chaos zu bringen, dem ganzen Struktur zu geben. Oder auch den Messie-Schreibtisch seines Kollegen einer Generalsanierung zu unterziehen. Glaubt man einer niederländischen Studie, sei Ihnen geraten: Lassen Sie ja die Finger davon! Denn unordentliche Umgebungen helfen dabei, klare Gedanken hervorzubringen. Wermutstropfen für überzeugte Schreibtisch-Chaoten: Das Ganze funktioniert am Besten, wenn man die Unordnung nicht selbst erzeugt hat.
Sind Sie wirklich immer ehrlich? Auf diese Frage mit JA zu antworten, wäre wohl eine Lüge. Denn psychologische Tests haben bewiesen, dass Menschen in etwa zweihundert Mal am Tag lügen. Dabei nehmen Sie wahrscheinlich noch nicht einmal jede kleine Schwindelei wirklich wahr. Unser Unterbewusstsein filtert diese so schnell aus, dass wir kaum merken, überhaupt die Unwahrheit gesagt zu haben. Gerade im Gespräch mit Kollegen kommt es oft zu kleinen Schwindeleien. Aber sind wir überhaupt noch in der Lage einen ganzen Tag wirklich ehrlich zu sein? Weiterlesen »
Manager, die mit Jeans im Büro auf einer Rutsche von einem Stockwerk ins nächste sausen; Geschäftsleute im Business-Look, die vor einer Bergkulisse auf einer Holzbank verhandeln – das ist keine Utopie, in Wien gibt es diese Büros bereits. Sie zeigen, was die Zukunft der Arbeit bringen wird. Und lassen bei all jenen, die Tag für Tag ins 08/15-Großraumbüro pilgern Neid aufkommen.
Mehr Frauen in Führungsebenen. Bessere Wiedereinstiegsmöglichkeiten für Frauen nach der Babypause. Kinderbetreuungseinrichtungen, die Job und Familie möglich machen. Forderungen, die seit Jahren gestellt werden, für deren Umsetzung aber spürbar wenig geschieht. Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernst & Young sorgt nun mit der international durchgeführten Studie “Mixed Leadership” für Aufsehen: Unternehmen mit Frauen in der obersten Führungsebene sind laut Statistik erfolgreicher als rein männlich besetzte Top-Etagen.
Kurze Frage: Was motiviert Sie, sich im Job zu engagieren? Ist es die Aufgabe, die Tag für Tag im Büro auf Sie wartet? Ist es das Unternehmen, mit dessen Werten Sie sich gut identifizieren können? Oder stellt es einfach so günstige Rahmenbedingungen her, dass eine spannende Tätigkeit gar nicht erst nötig ist? Die Gründe, warum Menschen in Jobs Engagement zeigen, sind vielfältig. Eine international durchgeführte Studie kommt nun zu dem Schluss: Es gibt vier Typen von Mitarbeiterengagement. In welchem finden Sie sich wieder?
Wer sein Unternehmen gut führen möchte, muss in erster Linie sich selbst gut führen: Was sind die Rahmenbedingungen in denen man sich als Führungskraft zu bewegen hat? Was kann man beeinflussen und was nicht? Auf welchen Säulen baut ein funktionierendes Unternehmen auf? In einer Reihe von Gastartikeln gibt Wolfgang Tschinkel, Unternehmensberater, Management- und Wirtschaftstrainer sowie Autor des Buches ” Das Prinzip der minimalen Führung”, Einblick, was darunter zu verstehen ist. Weiterlesen »