Lesestoff zum Wochenende: Der Ego-Macher

von in Arbeitsleben am Freitag, 26. Juni 2015 um 10:24

Eine gute Marke macht nicht nur Produkte einzigartig, sondern auch Personen. Um mit einer eigenen Personal Brand auf sich aufmerksam zu machen, muss man kein Promi sein. In seinem Buch „Der EGO-Macher“ begleitet Niels H.M. Albrecht seine Leser beim Aufbau einer eigenen Personenmarke. Nicht nur für Bewerber interessant!

Wir verlosen drei Bücher – alle Infos dazu unten!

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Erfolgreiche (und mitunter berühmte) Personen sind nicht einfach nur Menschen – sie sind Marken. Nicht umsonst interessieren sich viele Menschen dafür, was Prominente tun, sagen oder kaufen. Unterstützt werden bekannte Persönlichkeiten bei ihrer Markenbildung von Beratern, die sich auf Self Branding spezialisiert haben. Seine eigene Personenmarke kann man aber auch auf eigene Faust herausarbeiten und bewerben – Niels H.M. Albrecht zeigt in seinem Buch „Der EGO-Macher“, wie das geht.

Zeitalter der Selbstdarstellung

Selfies auf Instagram, persönliche Postings auf Facebook und Twitter: Egal ob als Privatperson oder Unternehmen – mediale Aufmerksamkeit ist zu einer wichtigen Währung geworden. Was man besonders gut kann, welche Werte man vertritt und welche Fähigkeiten man mitbringt kann man in eine eigenen Personenmarke einarbeiten. Dass muss man nicht tun, wer sich als Bewerber oder Unternehmer präsentieren möchte, sollte aber an seiner eigenen Brand arbeiten.

Wer bin ich – und wo möchte ich hin?

„Sich selbst als Marke zu erkennen, zu warten und zu pflegen ist ein strategischer Vorteil für jede Karriere“, meint Albrecht gleich zu Beginn seines Ratgebes, bevor es an das Herausarbeiten seiner Ego-Marke geht. Eines gleich vorweg: Es wird ordentlich viel Arbeit – und sie macht nicht immer Spaß. Wer seine Marke erarbeiten möchte, muss sich gründlich mit sich selbst auseinandersetzen. Auch die unschönen Seiten der Persönlichkeit gehören dazu. Die Bildung einer Personenmarke bedeutet nämlich nicht, ein anderer zu werden. Der Autor hat einige Fragebögen für die Entdeckungsreise zur eigenen Persönlichkeit in sein Buch gepackt – die gilt es durchzuarbeiten. Auch ein kurzer Exkurs in die Psychoanalyse darf dabei nicht fehlen. Sigmund Freud lässt grüßen. Danach geht es zügig weiter mit dem Definieren seiner Ziele und möglichen Strategien für die Selbstvermarktung – online genauso wie offline. Was man hoffentlich nie brauchen wird: Die Tipps für richtige Krisen-PR.

Zu gewinnen: 3 Bücher

Ego MacherWir verlosen drei Exemplare von „Der EGO-Macher“. Einfach bis einschließlich Sonntag, 12. Juli 2015 eine E-Mail mit dem Betreff „EGO-Macher” samt Postadresse an marketing@karriere.at senden. Die Bücher werden unter allen Einsendungen verlost – der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden per E-Mail informiert.

Bildnachweis: aga7ta / Shutterstock; Business Village (Cover)

Martina Kettner

Martina hat zwei Leidenschaften: Schreiben und Fotografieren. Für karriere.at macht sie Ersteres und bloggt am liebsten über alles, was den Arbeitsalltag schöner und Karriereplanung einfacher macht.

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