Recruiting

Wenn Mitarbeitersuche zur Intelligenzfrage wird

(c) karriere.at

Im Jahre 2004 gründete karriere.at ein Karriereportal. Zu diesem Zeitpunkt war der Markt der Online-Karriereplattformen mehr als gesättigt. Mit viel Elan, großer Kompetenz und ein wenig mehr Weitblick als so mancher Mitbewerb, entwickelte sich karriere.at in den vergangenen Jahren in Bezug auf die Zugriffszahlen (Google Trends) zum führenden Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte in Österreich. Dieses »Bisschen mehr Weitblick« bedeutet allerdings, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern sich kontinuierlich zu verbessern. 

In diesem Fall wurde viel Energie in einen neuen Internetauftritt investiert. Das Ergebnis: Ehrlich gesagt, auf den ersten Blick ist es eine völlig normale Karriere-Plattform. Die Inhalte sind neu angeordnet, gleichbleibend sind die einfache Menüführung und die schnelle Suche. So weit nichts Außergewöhnliches. Der große Unterschied aber verbirgt sich im Hintergrund, in der Software: Es ist eine neue intelligente Suchtechnologie, die Job- und Mitarbeitersuche künftig noch einfacher und vor allem effizienter machen soll.

Und das ist gut so, denn genau das ist einer der großen Kritikpunkte bei Job-Plattformen: zu viel und zu ungefilterte Information. Jobs werden vorwiegend online gesucht 90 % der Jobsucher suchen mittlerweile via Internet und jede zweite Bewerbung erfolgt bereits elektronisch. Die Job- und Mitarbeitersuche muss daher noch einfacher, noch schneller und vor allem intelligent sein. Mag. Oliver Sonnleithner (Geschäftsführer von karriere.at) gibt Einblick.

Inwiefern reagiert Ihr Portal auf das bevorzugte Medium »Internet« hinsichtlich Job-/Mitarbeitersuche?

karriere.at entwickelte in den vergangenen 18 Monaten ein neues Portal mit semantischer Suchtechnologie, das zum einen die Suche nach passenden Jobs effizienter und zum anderen die Auffindung von passenden Mitarbeitern qualitativ hochwertiger macht. Eine Technologie, die sowohl Jobsuchenden als auch Unternehmen zusätzliche Vorteile verschafft, die Interaktion fördert und Streuverluste eliminiert.

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Quelle: Magazin Training 07/09
www.magazintraining.at

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