Stellensuche und Bewerbung per Internet

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Gefunden werden.

Sehr beliebt ist mittlerweile die Stellensuche über Web-Jobbörsen. Dabei können Sie Grenzen im Fluge überwinden und ganz leicht auch in ausländischen Jobbörsen nach interessanten Tätigkeiten Ausschau halten. In vielen Jobbörsen und in Bewerber-Datenbanken besteht mittlerweile die Möglichkeit, Daten auch einzugeben und sich so am Arbeitsmarkt „anzubieten“. Weiterführende Links finden Sie im Menüpunkt Jobbörsen, über sämtliche Suchmaschinen, Portale oder auch über viele Online-Medien.

Firmen, die das Netz als Mittel zur Kommunikation voll ausnützen, veröffentlichen auch meist ihre Stellenausschreibungen in ihrer Homepage. Oder sie fordern Site-User auch auf, sich einfach blind zu bewerben, also ein Schreiben aus Eigeninitiative zu senden. Manche Unternehmen, vor allem solche der New Economy, inserieren ausschließlich im Netz, damit sie automatisch nur jene Kandidaten erreichen, die mit diesen Technologien leben und umgehen können.

Werden Sie im Netz fündig, dann können Sie sich auf dreierlei Arten bewerben: Entweder es gibt fertige Online-Masken, die auszufüllen sind – dann ist dieser vorgegebene Weg auch zu wählen. Im zweiten Schritt wird dann häufig eine klassische Bewerbung in Papierform eingefordert. Oder Sie werden eingeladen, eine Kurzbewerbung per E-Mail oder eine klassische Bewerbung per Post an das Unternehmen zu senden. Unaufgefordert gesendete Bewerbungsunterlagen mit vielen attachments sind übrigens bei den Unternehmen aufgrund der Datenflut und der Angst vor Computerviren ziemlich unbeliebt!

Formsache.

Entscheiden Sie sich dafür, dem Medium treu zu bleiben, weil eine entsprechende persönliche E-Mail-Kontaktadresse angeführt ist, dann achten Sie auf die Form Ihrer Bewerbung. Allem voran: Lassen Sie sich nicht davon verführen, die saloppen Umgangsformen des Internet auf eine Online-Bewerbung umzulegen. Auch hier muss der Stil wie beim traditionellen Bewerbungsschreiben überzeugen: Anrede in Höflichkeitsform, förmliche Gestaltung, keine Rechtschreibfehler und keine internet-spezifischen Abkürzungen. Effektive E-Mail-Kurzvorstellungen bringen in ganz kurzer Form Fakten und vielleicht eine Frage auf den Tisch, die den Betrieben eine
Vorauswahl ermöglichen. Wichtig ist ein griffiger Betreff, damit die E-Mail auch gelesen wird, und eine Unterschrift mit vollem Namen. Und dann heißt es Geduld: Trotz schnellster Datenübertragung sind Unternehmen selten in der Lage, zügig zu antworten – eine Wartezeit von ein bis zwei Wochen ist die Regel.

Sollten Sie eine Bewerbungsberatung oder Unterstützung bei der Erstellung Ihrer Unterlagen benötigen, sind Sie bei bewerbung.at richtig – wir bieten Ihnen individuelle Services, die sich nach Ihren Bedürfnissen richten und sich mehrfach für Sie lohnen!

 

 

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Mag. Gabriela Novotny

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