Der Grund dafür ist: Personalentscheider testen im Vorstellungsgespräch immer wieder dieselben Eigenschaften ihrer Kandidaten wie:
- fachliche Kompetenz
- Leistungsmotivation
- soziale Kompetenz
Ein typisches Vorstellungsgespräch gliedert sich in verschiedene Phasen, wobei die Reihenfolge etwas variieren kann:
- Begrüßung und Einleitung des Gesprächs
- Fragen der Personalentscheider zu:
- Bewerbungsmotiven und Leistungsmotivation
- Ausbildung und beruflichem Werdegang
- Persönlichem, familiärem und sozialem Hintergrund
- Beruflicher Kompetenz und Eignung
- Gesundheitszustand - Informationen für den Bewerber
- Arbeitskonditionen
- Fragen des Bewerbers
- Abschluss des Gesprächs und Verabschiedung
Planen Sie für den Tag des Vorstellungsgespräches ausreichend Zeit ein.
Wie viel Zeit Sie einplanen sollten
Die Dauer eines Vorstellungsgespräches ist nicht immer gleich und hängt ab:
- von der zu besetzenden Position
- von branchen- und berufsspezifischen Aspekten
- ob es ein Einzelinterview oder ein Gruppeninterview ist
- und nicht zuletzt von der Persönlichkeit des Interviewers und des Bewerbers selbst.
Die Länge entscheidet nicht immer – denn nicht jedes lange Vorstellungsgespräch ist auch gleich ein erfolgreiches. Vielleicht gab es zu viele Unsicherheiten, Unklarheiten und Fragen auf beiden Seiten. Auch sehr kurze Vorstellungsgespräche können durchaus zum Job führen.
Im Durchschnitt sollten Sie von folgenden Zeiten ausgehen:
- Azubis im Schnitt zwischen 20 bis 45 Minuten
- Sachbearbeitung zwischen 45 und 60 Minuten
- erste Position nach dem Studium eine bis zwei Stunden
- höhere und Führungspositionen eine bis mehrere Stunden
Bringen Sie genügend Zeit mit und lassen Sie den Tag ansonsten terminfrei.



